Pressespiegel:

Bereitschaft, Bereitschaftsjugend und Förderverein in der lokalen Presse:

Pressemitteilung zur Fahrzeugübergabe am 10.02.2019

Neues Fahrzeug an die Karlsteiner Rotkreuzler übergeben

Karlstein. Im Rahmen einer Feierstunde im Rudolf-Wöhrl-Pavillion im Haus der Begegnung konnte die Karlsteiner Rotkreuz-Bereitschaft am Sonntag, 10.02., einen nagelneuen Ford Transit entgegennehmen, der durch die Werbung ortsansässiger Firmen finanziert wurde. Realisiert wurde das Werbemobil durch die Neustädter Firma Mobil GmbH, ermöglicht durch die Anzeigen von insgesamt 26 Gewerbetreibenden aus Karlstein, Kahl, Kleinostheim, Alzenau und Großkrotzenburg. Es ist mittlerweile das 4. durch Werbung beschaffte Fahrzeug, welches der Förderverein mit der Fa. Mobil der Rotkreuz-Bereitschaft übergeben konnte.

Bereitschaftsleiter Uwe Jakob war dann auch sichtlich begeistert, als er von Frank Köster, 1. Vorsitzender des Fördervereins, die Schlüssel übergeben bekam. Im Rahmen der Feier wurde im Beisein von Karlsteins erstem Bürgermeister Peter Kreß der neue 9-Sitzer durch den evangelischen Pfarrer Christian Riewald und seinen katholischen Kollegen Krzysztof Sierpien gesegnet.

In seiner Rede lobte Peter Kreß, das Engagement der Karlsteiner Rotkreuzler und unterstrich die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeiten. Die Gemeinde Karlstein unterstützt denn auch selbst die Bereitschaft und übernimmt u.a. die Versicherung und Steuer des neuen Fahrzeugs.

Der Bus ist auf Grund der Werbung nicht mit Blaulicht ausgestattet und wird von den Rotkreuzlern in der Jugendarbeit, bei Diensten, dem Blutspenden oder zum Transport der Helfer zu Lehrgängen und Veranstaltungen eingesetzt und hält die Ehrenamtlichen mobil.

Die Werbung verbleibt für fünf Jahre auf dem Fahrzeug, nach Ablauf dieser Zeit steht der Bus werbefrei dem Roten Kreuz zur weiteren Nutzung zur Verfügung.

Abschließend dankte Frank Köster nochmals den beteiligten Firmen, ohne deren Engagement die Umsetzung des Projektes nicht möglich gewesen wäre. Im Einzelnen haben folgende Firmen mit ihrer Anzeige zur Verwirklichung beigetragen:

Hoppe GmbH, Karlstein; Truckport Zweigniederlassung, Karlstein; KAZE-Bikestore, Karlstein; Pizzeria Calabria, Karlstein; Satoris GmbH & Co. KG, Karlstein; STS GmbH, Kleinostheim; Auto Centrum Stange GmbH, Kleinostheim; Friseur Super 10, Kahl; Salon Stylissimo, Karlstein; Franz und Berlauer GbR, Alzenau; Schmitt Container-Recycling-Kanal, Kahl am Main; Sabine Eckhardt, Alzenau; Adventure Golf Kahltalmuehle, Alzenau; Main-Apotheke, Großkrotzenburg; Bestattungsinstitut Unger, Kahl am Main; ISAB Oberflächentechnik, Karlstein; Advanded Nuclear Fuels GmbH, Karlstein; Cornelia Schirmer, Karlstein; Gales Hausverwaltung GmbH, Kleinostheim; Volz und Herbert Sand- u. Kieswerk GmbH, Alzenau-Hörstein; Music Station Verwaltungs GmbH, Kleinostheim; Beyer & Otto GmbH & Co. KG, Kleinostheim; Kunst & Antiquitäten Michael Wolf, Kleinostheim; Artur Glöckler GmbH, Kahl/Main; Silvia Stevens-Pelz Logopädie, Lerntherapie, Großkrotzenburg; Wein-Bauer, Kleinostheim;

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2015

Bayerisches Rotes Kreuz Karlstein - Andrea Kranz und Nadja Fleischer sind die Gewinner des Höhenmeterwettbewerbs

Wie bereits in den vergangenen 15 Jahren, so machte sich auch 2015 die Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes Karlstein in der Woche nach Ostern auf nach Südtirol, um dort ihre Osterskifreizeit zu verbringen. Der Winter 2014/15 brachte auf der Alpensüdseite zwar nicht die Rekordschneemengen des Vorjahres, aber dennoch fanden die Rotkreuzler Anfang April ausgezeichnete Schneeverhältnisse in ihrem Stammskigebiet Speikboden in der Ferienregion Kronplatz im Tauferer-Ahrntal vor.

Insgesamt 50 Teilnehmer begaben sich am Ostersamstag auf die Reise ins sonnige Südtirol und bezogen am Nachmittag Ihre Zimmer in der Pension Sonnenhof in St. Johann im Ahrntal. Seit vielen Jahren sind die Karlsteiner dort Gäste und wurden von der Inhaberfamilie Steger herzlich Willkommen geheißen. Die Unterkunft ist ideal für Gruppenreisen und bietet neben einem großen Gruppenraum, freundlichen und komfortablen Zimmern auch eine hervorragend ausgestattete Küche.

Da sich die Freizeit seit Jahren größter Beliebtheit erfreut, waren die meisten Teilnehmer schon geübt und konnten vom ersten Tag an die perfekt präparierten Pisten am Speikboden genießen. Wie immer hatte das Pistenteam um Direktor Gottfried Beikircher auch für die Ostergäste keine Mühen gescheut und so waren noch alle Abfahrten vom 2400 m hohen Sonnklargipfel bis zur Talstation auf 950 m in bestem Zustand und bis zum letzten Tag hervorragend zu befahren. Die Anfänger unter den Rotkreuzlern fanden sich, ob der idealen Bedingungen, schnell in die neue Sportart ein und hatten so auch vom ersten Tag an riesigen Spaß.

Die sehr kurzweilige Woche bot natürlich auch außerhalb von Ski und Snowboard allerhand Abwechslung. Die Gruppenleiter organisierten unterhaltsame Spieleabende, eine Fackelwanderung und natürlich den schon legendären Abschlussabend mit großer Fotoshow, kreativen Darbietungen der Teilnehmer und den Siegerehrungen von Abschlussrallye und Höhenmeterwettbewerb.

Bei Letzterem geht es darum innerhalb der 6 Skitage möglichst viele Abfahrtshöhenmeter auf Ski oder Snowboard zurück zu legen. Die Erfassung erfolgt hierbei über den Chip im Skipass, der an jeder Aufstiegsanlage erfasst wird. Die mit den Liftanlagen zurückgelegten Höhenmeter werden am Ende der Woche aufsummiert und der Sieger gekürt. Im Rahmen dieser Osterskifreizeit legten die Rotkreuzler in Summe sensationelle 1.313.455 Höhenmeter zurück. Beste Teilnehmer waren mit exakt gleichen Resultaten, nämlich je 61.769 Höhenmeter, Nadja Fleischer und Andrea Kranz.

Im Rahmen der Abschlussrallye galt es für die bunt gemischten Gruppen verschiedene Stationen, die im gesamten Skigebiet verteilt lagen, optimal zu meistern. Neben Quizaufgaben, die an einer Station zu bewältigen waren, mussten anderen Ortes, Teile der Gruppe in ein Seil eingewickelt werden, eine orginelle Schneeskulptur gebaut werden oder aber mit einer Schleuder Schneebälle möglichst exakt auf ein Ziel geschossen werden. Schnelligkeit, Kreativität und Geschick wurden gleichermaßen abverlangt.

Im Rahmen der Freizeit bedankte sich Freizeitleiter Frank Köster beim Direktor des Skigebietes, Gottfried Beikircher, sowie beim Präsident des Tourismusverbandes Michael Zimmerhofer für die langjährige Unterstützung der Freizeitmaßnahme. Nur Dank der Hilfe der Speikboden AG ist es der Bereitschaftsjugend überhaupt möglich, eine derartige Freizeit für Kinder- und Jugendliche zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.

Weitere Informationen zum Tauferer-Ahrntal in der Ferienregion Kronplatz, zum Skigebiet und zur Pension Sonnenhof, sowie schöne Bilder und Texte zur Skifreizeit gibt es unter www.rotkreuz-karlstein.de .

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2014

Bayerisches Rotes Kreuz Karlstein -15 Jahre Skifreizeit in Südtirol

„Zu warmer Winter“, „kein Schnee in den Alpen“ – diese oder ähnliche Meldungen in den Medien konnten die Karlsteiner Bereitschaftsjugend nicht schrecken. Traditionell ging es, obwohl sehr spät gelegen, auch in diesem Jahr in der Woche nach Ostern zum Skifahren ins Skigebiet Speikboden im Tauferer-Ahrntal in Südtirol. Diejenigen, die schon seit Jahren an der Freizeit teilnehmen, hatten es ohnehin nicht anders erwartet, für alle Neulinge kam es dann doch etwas überraschend: Schnee war keine Mangelware! Ganz im Gegenteil, die Bedingungen im Skigebiet Speikboden waren noch ausgezeichnet. Was in vielen Medien nämlich eher keine Beachtung fand, war die Tatsache, dass der abgelaufene Winter zwar auf der Alpennordseite eher schneearm war, die Südalpen jenseits des Brenners aber einen Jahrhundertwinter mit Rekordschneefällen zu verzeichnen hatten. Bei Schneehöhen um die 140cm waren noch alle Pisten täglich bestens präpariert und geöffnet und trotz der warmen Witterung konnte man noch bis zum Restaurant „Mittelstation“ abfahren, wo die Karlsteiner dann auch täglich die exzellente Küche auf der dortigen Sonnenterrasse genossen haben.

Die Ausgangssituation für die Jubiläumsfahrt war also optimal und so hatten die rund 45 Teilnehmer eine sehr erlebnisreiche Woche, auf und neben den sonnenverwöhnten Pisten in Südtirol.

Wie schon in den vergangenen Jahren, bezog die Gruppe ihr Quartier in der auf Jugendgruppen optimal eingerichteten Pension Sonnenhof in St. Johann im Ahrntal, wo sie von der Wirtsfamilie Steger herzlich aufgenommen wurde. Schöne, große und helle Zimmer, ein gemütlicher Gruppenraum und die sonnenverwöhnte Lage sind der ideale Rahmen für „Wohlfühlferien“.

Für eine kurzweilige Woche sorgten auch die Gruppenleiter mit vielen Aktivitäten. Neben dem täglichen Skifahren und Snowboarden – einige der Teilnehmer wagten sich zum ersten Mal auf die Skier – gab es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit spannenden Gruppenspielen, einem DVD-Abend und weiteren Aktionen in den Nachmittags- und Abendstunden.

Höhepunkt war die Abschlussrallye quer durchs Skigebiet Speikboden, wo die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Stationen unterschiedliche Aufgaben meistern mussten. So war an einem kleinen Abhang ein „Mülltütenwettrutschen“ angesagt, ein anderes Mal stand „Schokoladenwettessen“ auf dem Programm, oder es musste die gesamte Gruppe durch ein Seil, das durch die Kleidung gefädelt wurde, miteinander verbunden werden. Eine weitere Aufgabe bestand darin, einen Modellhelikopter durch die Garage der Seilbahnkabinen auf einen definierten Landeplatz zu fliegen. Begleitend waren noch Fragen zum Skigebiet und den umliegenden Bergen zu beantworten.

Zur Tradition geworden ist mittlerweile der „Höhenmeterwettbewerb“, bei dem es für die Teilnehmer darum geht, im Laufe der Skiwoche, möglichst viele Abfahrten zu absolvieren. Mit Hilfe des personalisierten Chip-Skipasses ist es anschließend möglich, die Höhenmeter auszulesen, die mit den Liftanlagen im Skigebiet zurückgelegt wurden. Der beste Teilnehmer, Patrick Divican, schaffte in diesem Jahr 36109 Höhenmeter und legte damit rund 193 Pistenkilometer in den sechs Skitagen zurück.

Im Rahmen der Freizeit bedankte sich Freizeitleiter Frank Köster beim Direktor des Skigebietes, Gottfired Beikircher, für die nun seit 15 Jahren bestehende Partnerschaft. Nur Dank der Unterstützung der Speikboden AG ist es der Bereitschaftsjugend überhaupt möglich, eine derartige Freizeitmaßnahme für Kinder- und Jugendliche zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.

Nach einer rasend schnell verstrichenen Woche, wurde im Rahmen des Abschlussabends mit einer großen Fotoshow, den Siegerehrungen für Höhenmeterwettbewerb und Rallye und zahlreichen Darbietungen der Teilnehmer auf die gelungene Skifreizeit zurückgeblickt. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging es wieder nach Hause und nicht wenige der Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Auflage, Ostern 2015.

Weitere Informationen zum Tauferer-Ahrntal in der Ferienregion Kronplatz, zum Skigebiet und zur Pension Sonnenhof sowie schöne Bilder und Texte zur Skifreizeit gibt es hier auf unserer Webseite.

Vereinswettbewerb brachte 500 Euro für die Jugendarbeit der Karlsteiner Rotkreuzler

Vereinswettbewerb brachte 500 Euro für die Jugendarbeit der Karlsteiner Rotkreuzler

Eher zufällig ergab es sich, dass die Bereitschaftsjugend des Karlsteiner Roten Kreuzes im Oktober letzten Jahres an einem Vereinswettbewerb anlässlich der Neueröffnung des Autohauses Noe-Stang in Hanau teilgenommen hat. Umso größer war die Freude, als die Karlsteiner Rotkreuzler kurz vor Weihnachten erfuhren, dass sie im Rahmen dieses Wettbewerbs den 3. Platz belegt hatten. Zur gemeinsamen Weihnachtsfeier von Bereitschaft, Bereitschaftsjugend und Förderverein, konnte dann Jugendleiterin Christin Ruppert den Preis in Form eines symbolischen Schecks über 500 Euro von der Inhaberin Sylvia Noe-Stang entgegennehmen. Der Betrag fließt in die Jugendarbeit der Karlsteiner Rotkreuzler und wird für die Anschaffung neuer Ausbildungsmaterialen verwendet. Christin Ruppert bedankte sich in ihrer anschließenden Laudatio bei Noe-Stang für diesen nicht ganz alltäglichen Neueröffnungsevent und hob hervor, wie wichtig derartige Aktionen für die Vereine sind, um auch in Zeiten knapper Kassen ausreichend Mittel für eine zeitgemäße Jugendarbeit zur Verfügung zu haben.

Die Karlsteiner Rotkreuzjugend besteht derzeit aus rund 40 aktiven Kindern und Jugendlichen von 6-16 Jahren, die in zwei Gruppen organisiert sind. Jeden Freitag kommen die Jugendgruppen zu ihren Gruppenstunden in den Unterrichtsräumen in der „Alten Schule“ in Karlstein-Großwelzheim zusammen. Auf dem Programm stehen neben der altersgerechten Erste-Hilfe-Ausbildung auch gemeinschaftliche Sport- und Freizeitaktivitäten, die von den ehrenamtlichen Gruppenleitern rund um Jugendleiterin Christin Ruppert organisiert werden.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2013

Bereitschaftsjugend des Roten Kreuzes Karlstein auf Skifreizeit in Südtirol

Traditionell stand bei der Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes in Karlstein in der Woche nach Ostern wieder die jährliche Skifreizeit an. Am Ostersamstag machten sich 50 Kinder, Jugendliche und das Betreuerteam von Karlstein aus ins sonnige, aber noch sehr winterliche Südtirol auf, wo die Gruppe die 14. Auflage ihrer Osterskifreizeit veranstaltete.

Herzlich empfangen wurden die Karlsteiner in der Pension Sonnenhof in St. Johann im Tauferer-Ahrntal, wo man mittlerweile zu den Stammgästen zählt. Die idealen Bedingungen des Hauses mit seiner sonnigen, ruhigen Lage, den komfortablen Zimmern und die herzliche Freundlichkeit der Besitzerfamilie Steger schufen einen optimalen Rahmen für eine gelungene Skifreizeit.

Zum Skifahren und Snowboarden ging es ins Skigebiet Speikboden. Dort fand die Gruppe die gewohnt perfekt gepflegten Pisten vor, mit Schneeverhältnissen wie man sie üblicherweise im Januar hat. Der zurückliegende Traumwinter bescherte der Gruppe im Skigebiet Schneehöhen von gut zwei Metern und ermöglichte sogar noch während der gesamten Woche die Talabfahrt hinunter auf 950 m. Damit waren alle Pisten geöffnet und mit dem Start an der 2.400 m hohen Bergstation des Sonnklarlifts raubte die Talabfahrt mit über 1.400 m Gesamthöhenunterschied selbst den geübtesten Fahrern der Gruppe den Atem.

Mittlerweile auch schon Tradition hat der Höhenmeterwettbewerb, bei dem es für die Teilnehmer darum geht, innerhalb der Skiwoche möglichst viele Höhenmeter auf den Abfahrten zurückzulegen. Durch den personalisierten, elektronischen Skipass wurde bei jeder Nutzung einer Liftanlage der entsprechende Höhenunterschied registriert und aufsummiert. Die Beste, Andrea Kranz aus Karlstein, schaffte in diesem Jahr in einer Woche mehr als 48.000 Abfahrtshöhenmeter. Insgesamt hat die Gruppe fast 1,3 Millionen Höhenmeter zurückgelegt.

Selbstverständlich gestalteten die Gruppenleiter auch ein attraktives Rahmenprogramm, so dass es auch außerhalb der Pisten nicht langweilig wurde. Spieleabende, ein Videoabend und als besonderes Highlight, auf Einladung des Tourismusverbandes Ferienregion Tauferer-Ahrntal, ein Rodelabend auf der über fünf Kilometer langen Nachtrodelbahn im Skigebiet Klausberg. Ein Spektakel an dem sich nicht nur die Kids erfreuten. Bequem auf den Berg ging es mit der Klausberg-Seilbahn, hinunter dann auf beleuchteter Strecke, die durch die niedrigen Temperaturen richtig schnell zu fahren war. Der Schnee spritzte in den Kurven und viele Rotkreuzler nutzten die Bahn dann auch bis zum späten Abend für einige weitere Fahrten.

Ein anderer Höhepunkt war die Abschussrallye, bei der es für die aus je sechs Teilnehmern bestehenden Gruppen darum ging, die unterschiedlichsten Aufgaben im Skigebiet Speikboden zu absolvieren. Neben Geschicklichkeit und Kreativität, waren an einer Station auch mehrere Wissensfragen zum Skigebiet Speikboden und den umliegenden Bergen zu beantworten. Aber egal ob es um die Höhe des höchsten Dolomitengipfels, der Marmolada, oder um die Baujahre einzelner Liftanlagen am Speikboden ging, fast alle Fragen wurden von den Rotkreuzlern beantwortet. Das Gewinnerteam wurde dann am letzten Abend im Rahmen einer Abschlussparty mit großer Fotoshow verkündet und mit schönen Preisen bedacht.

Nach einer viel zu kurzen Woche auf den traumhaften Pisten, zahlreichen Einkehrschwüngen auf der urigen Mittelstation mit ihrer hervorragenden Küche und unzähligen wunderschönen Eindrücken ging es dann am Samstag, 6. April, wieder zurück nach Karlstein.

Fest steht bereits heute: 2014 wird es wieder die Osterskifreizeit am Speikboden geben und auch wenn der Termin dann recht spät im April liegt, wissen die Kenner, dass es noch guten Schnee geben wird – und für alle die Zweifel haben, gibt es auch 2014 wieder die Schneegarantie!

Dass eine solche Freizeit überhaupt durchgeführt werden kann, liegt neben einem großzügigen Zuschuss des Kreisjugendrings vor allem auch an der Unterstützung durch die Speikboden AG, die bereits seit Jahren verlässlicher Partner der Karlsteiner Rotkreuzler ist. Zum Zeichen der Dankbarkeit überreichte Freizeitleiter Frank Köster dem Direktor des Skigebiets Speikboden, Gottfried Beikircher, ein Gastgeschenk.

Weitere Informationen zum Tauferer-Ahrntal, zur Pension Sonnenhof sowie schöne Bilder und Texte zur Skifreizeit gibt es hier.

Pressemitteilung zur Bereitschaftsleiterwahl 2013

Führungswechsel beim Roten Kreuz Karlstein

Das neue Führungsteam der Bereitschaft Karlstein: Jugendleiterin Christin Ruppert, Bereitschaftsleiter Markus Köhler, stellvertretender Bereitschaftsleiter Benjamin Ries, Leiterin Soziale Dienste Jutta Schuchmann-Fix, Taktischer Leiter Ralf Sander, Stellvertretender Bereitschaftsleiter Bruno Heßberger. (von links nach rechts)

Karlstein. Markus Köhler ist neuer Bereitschaftsleiter der Karlsteiner Rotkreuz-Bereitschaft. Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung wurde er am vergangenen Freitag einstimmig von den zahlreich anwesenden Rotkreuzlern gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Viola-Maria Hass an, die in den vergangenen Jahren die erfolgreiche Karlsteiner Rotkreuzarbeit geleitet hat und für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand. Der 28-jährige Köhler, der seit 19 Jahren ehrenamtlich im Karlsteiner Roten Kreuz tätig ist, dankte nach seiner Wahl der Bereitschaft für das Vertrauen und präsentierte im Anschluss seinen Führungsstab: Als Stellvertreter stehen ihm der bisherige stellvertretende Bereitschaftsleiter Bruno Heßberger sowie Benjamin Ries zur Seite, die taktische Leitung übernimmt Ralf Sander, den Bereich Betreuung Uwe Jakob, die sozialen Dienste verantwortet künftig Jutta Schuchmann-Fix und als Verantwortlicher für den Helfer vor Ort wurde Markus Heßberger benannt. Die Jugendarbeit bleibt unter der Führung von Christin Ruppert.

In seiner Antrittsrede betonte Köhler, gemeinsam mit seinem Führungsteam, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen zu wollen und kündigte neue Ideen für die Aus- und Weiterbildung an. Er wünscht sich eine offene und ehrliche Kommunikation im Sinne einer zukunftsorientierten Rotkreuzarbeit in Karlstein. Sein Ziel ist es ebenso die etablierten Einrichtungen, wie den „Helfer vor Ort“, die „Kleiderkammer“ und die Jugendarbeit zukunftsfähig zu halten und an die sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen.

Die scheidende Bereitschaftsleiterin Viola-Maria Hass bedankte sich bei ihrem Führungsteam und den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung in den vergangenen vier Jahren. Sie betonte, dass nur mit einem starken Team diese ehrenamtliche Aufgabe erfolgreich zu meistern sei und sie stolz sei auf den Zusammenhalt der Karlsteiner Gemeinschaft. Ihrem Nachfolger wünschte sie viel Spaß und eine glückliche Hand bei der neuen Aufgabe.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2012

über 1.000.000 Höhenmeter in einer Woche - Osterskifreizeit der Bereitschaftsjugend Karlstein in Südtirol

Karlstein. Seit nunmehr 13 Jahren organisiert die Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes in Karlstein ihre Skifreizeit im Skigebiet Speikboden im Tauferer-Ahrntal in Südtirol. Sie ist mittlerweile fester Bestandteil im Programm der Karlsteiner Rotkreuzler und erfreut sich größter Beliebtheit. Die Woche nach Ostern war also auch in diesem Jahr wieder dem Pistenspaß gewidmet und so machten sich am Ostersamstag insgesamt 47 Teilnehmer und Betreuer auf den Weg ins Ahrntal. Die recht warme Witterung in den Wochen vor Ostern schreckte die Kenner der Region nicht, denn die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass auch nach Ostern stets beste Bedingungen auf den Pisten am Speikboden herrschen. Erwartungsgemäß wurden die Karlsteiner dann auch nicht enttäuscht: bester Pulverschnee und jeden Tag aufs Neue herrlich präparierte Abfahrten sorgten für viel Spaß bei den Teilnehmern.

Das Skigebiet Speikboden erwartete die Rotkreuzler in diesem Jahr wieder mit zahlreichen attraktiven Neuerungen. Gleich drei neue Pisten wurden im Sommer angelegt und sorgen nun für noch mehr Abwechslung. Für alle Profis war das Highlight die neue, tief schwarze Variante vom 2.400m hohen „Sonnklar“. Die Anfänger konnten sich über die neue Piste „Speikyweg“ freuen, eine recht flache, durch den Wald führende Abfahrt, die sich bestens zum Einüben der ersten Parallelschwünge eignet.

Das Wetter war den Karlsteinern wohl gesonnen, denn neben der Südtiroler Frühjahrssonne wurde die Gruppe auch mit einer ordentlichen Ladung Neuschnee bedacht. Die Skiwoche verging rasend schnell und so mancher konnte sich nicht entscheiden, was nun besser war, die Sonnenterrasse der Mittelstation oder die Traumpisten am Seenock.

Jene Rotkreuzler, die in diesem Jahr das erste Mal auf den Skiern standen, machten schnell Fortschritte und meisterten gegen Ende der Woche alle Pisten mit Bravour. Die obligatorische Abschlussrallye mit zahlreichen, fast schon akrobatischen Aufgaben auf Skiern und Snowboards war einer der Höhepunkte der Skifreizeit und mit Sicherheit auch für die übrigen Gäste am Speikboden ein Hingucker.

Darüber hinaus konnten sich die Skifahrer und Snowboarder während der gesamten Woche im Wettbewerb um die meisten, zurückgelegten Abfahrtshöhenmeter messen. Durch den personalisierten, elektronischen Skipass wurde bei jeder Nutzung einer Liftanlage der entsprechende Höhenunterschied registriert und aufsummiert. Am Ende der Woche hatte die Gruppe zusammen beachtliche 1.042.111 Höhenmeter absolviert. über den ersten Preis konnte sich mit sensationellen 55.570 gefahrenen Abfahrtshöhenmetern Nicola Fleischer freuen.

Neben dem Skiprogramm hatten die Betreuer auch für die Abende ein interessantes, abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Gruppenspielen, einer Nachtwanderung, einem DVD-Abend und einer großen Abschlussparty organisiert. Auf Einladung des Tourismusverbandes „Ferienregion Tauferer-Ahrntal“ hatte die Gruppe zudem die Möglichkeit die neue und mit 1.800m längste Sommerrodelbahn Italiens, den "Klausberg-Flitzer", im benachbarten Skigebiet Klausberg zu testen. Die rasante Fahrt auf der mit zahlreichen Sprüngen und Kreiseln angelegten Bahn sorgte nicht nur bei den Kleinen für große Begeisterung.

Untergebracht war die Gruppe wie bereits im vergangenen Jahr in der Pension Sonnenhof in St. Johann. Die idealen Bedingungen des Hauses mit seiner schönen, ruhigen Lage, den komfortablen Zimmern und die herzliche Freundlichkeit der Besitzerfamilie Steger schufen abermals den optimalen Rahmen für diese gelungene Skifreizeit.

Als Geste der Dankbarkeit überreichte Freizeitleiter Frank Köster dem Direktor des Skigebiets Speikboden, Gottfried Beikircher, ein Gastgeschenk. Nur durch dessen langjährige, großzügige Unterstützung ist diese Freizeitmaßnahme jedes Jahr überhaupt realisierbar.

Nach einer viel zu kurzen Woche trat die Gruppe den Heimweg nach Karlstein an – im Gepäck die Erinnerungen an eine wunderschöne Zeit in Südtirol. Selbstverständlich ist die nächste Freizeit für Ostern 2013 bereits in Planung. Weitere Informationen zum Tauferer-Ahrntal, zur Pension Sonnenhof sowie schöne Bilder und Texte zur Skifreizeit gibt es unter www.rotkreuz-karlstein.de .

Pressemitteilung Dezember 2011

Neues Ausbildungsmaterial für die Karlsteiner Rotkreuzler

VR-Bank eG Vorstand Michael Ries mit Bereitschaftsleiterin Viola-Maria Hass, Fördervereinsvorsitzendem Frank Köster und dem Leiter Marketing/Vertrieb der VR-Bank eG Herrn Otte bei der übergabe der übungspuppen.

Karlstein. Am Sonntag, 12.12., konnten sich die Karlsteiner Rotkreuzler auf ihrer Jahresabschlussfeier über große Geschenke freuen. Der Vorsitzende des Fördervereins, der „Vereinigung der Helfer und Förderer der Rotkreuz-Bereitschaften Karlstein e.V.“ Frank Köster konnte der Bereitschaftsleiterin Viola-Maria Hass im Rahmen der Veranstaltung von Bereitschaftsjugend, Bereitschaft und Förderverein im Beisein von Karlsteins 1. Bürgermeister Winfried Bruder, zwei nagelneue übungsphantome übergeben, die vom Förderverein für die Rotkreuz-Bereitschaft angeschafft wurden.

Mit Hilfe dieser neuen übungsphantome können die Helfer der Bereitschaft auf neuestem Stand der Technik die Herz-Lungen-Wiederbelebung realistisch üben und sich so optimal für den Ernstfall vorbereiten. Gerade die Reanimation als wichtigste lebensrettende Maßnahme muss immer wieder praktisch geübt werden, da eine richtige Anwendung im Ernstfall Menschenleben rettet. Die Karlsteiner mussten bisher die Technik mit Hilfe einer über 20 Jahre alten übungspuppe trainieren. Die zwei neuen Phantome, erworben wurde ein Babyphantom und eine erwachsene Puppe, ermöglichen nun wieder eine zeitgemäße Ausbildung. Die Puppe zur Simulation der Reanimation beim Erwachsenen bietet den Helfern sogar die Möglichkeit, die durchgeführte Reanimation PC-gestützt auszuwerten und so gezielt auch kleinste Verbesserungspotentiale ausfindig zu machen. Darüber hinaus kommen die Puppen auch in den öffentlichen Erste-Hilfe-Kursen der Bereitschaft zum Einsatz.

Die Karlsteiner-Bereitschaft mit ihren über 40 aktiven Helfern stellt in Karlstein u.a. auch den sogenannten „Helfer vor Ort“ der im Notfall die Zeit bis zum Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes überbrückt. Gerade zur Vorbereitung auf diesen Dienst ist das neue Ausbildungsmaterial sehr nützlich.

Die Anschaffung, insgesamt wurden deutlich über 2000,- Euro investiert, war dem Förderverein nur möglich, da man großzügig durch das Förderprogramm der VR-Bank eG Alzenau unterstützt wurde. Frank Köster dankte im Namen von Förderverein und Bereitschaft dem Vorstand der VR-Bank eG Michael Ries in seiner Ansprache für das außergewöhnliche soziale Engagement der Bank. Köster betonte, dass ohne die Unterstützung der VR-Bank eG diese Investition nicht möglich gewesen wäre.

Im Rahmen der übergabe lobte Michael Ries den Einsatz der Karlsteiner Rotkreuzler und unterstrich, dass seine Bank hier gerne unterstützt hat, komme doch diese Investition nicht nur dem Verein sondern letztlich auch der Bevölkerung zu Gute. Als regionales Institut sei man sich seiner Verantwortung bewusst und fördere gezielt die wichtige Vereinsarbeit in der Region.

Die Bereitschaftsleiterin dankte der VR-Bank eG und dem Förderverein im Namen aller Helfer für die neuen Ausbildungsmaterialen womit nun wieder eine moderne und erfolgreiche Ausbildung der Helfer möglich sei.

Erfolgreiche Teilnahme der Karlsteiner Rotkreuzjugend auf dem Landeswettbewerb in Viechtach

Erfolgreiche Teilnahme der Karlsteiner Rotkreuzjugend auf dem Landeswettbewerb in Viechtach

Die erfolgreiche Jugendgruppe aus Karlstein - v.l.n.r :
Sabrina Staudt, Emily Schneider, Jugendleiterin Jessica Sasse, Leila Gündling, Gruppenleiterin Verena Bahlke,
untere Reihe:
Robin Sittinger, Collien Petu, Jonah Lawson.

Karlstein-Großwelzheim. Jedes Jahr veranstaltet das Rote Kreuz für seine Jugendgruppen in verschiedenen Alterstufen eine Wettbewerbsreihe bei der sich Gruppen zu je 5-6 Kindern zahlreichen Aufgaben stellen müssen. Die Wettbewerbe finden auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene statt. Die jeweils Erstplatzierten qualifizieren sich für die nächste Ebene.

Den Bambinis (6-8jährigen) der Karlsteiner Rotkreuz-Bereitschaft gelang in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge die Qualifikation für den Landeswettbewerb. Nach den Siegen beim Kreiswettbewerb in Laufach und dem Bezirkswettbewerb in Haibach, ging es für die Gruppe um Jugendleiterin Jessica Sasse vom 23.-25.Juli zum Landeswettbewerb nach Viechtach im Bayerischen Wald.

Die Wettbewerbsreihe stand in diesem Jahr unter dem Motto “Henry Dunant”. So drehten sich dann auch viele Aufgaben um den Gründer des Roten Kreuzes.

Auf dem Landeswettbewerb mussten die Kids in einer nachgestellten Unfallsituation zwei “Verletzte‒ versorgen. Für die Karlsteiner war es kein Problem, die richtigen Maßnahmen bei einer Bewusstlosigkeit und bei einer Kopfplatzwunde in der Praxis anzuwenden. Ihr theoretisches Erste-Hilfe-Wissen wurde mit Fragen zu Knochenbrüchen, Bewusstlosigkeit und Verbrennungen auf die Probe gestellt.

Neben den klassischen Rotkreuzthemen waren von den Kids auch kreative, musische und künstlerische Aufgaben zu lösen:
Im Kreativteil galt es, mit Hilfe von Schaschlikspießen und Korken, einen Miniaturzeltplatz mit Zelten, Feldbetten und Lagerfeuer zu gestalten.
Im musischen Teil war die Lebenssituation zu Zeiten von Henry Dunant in einem kurzen Theaterstück umzusetzen. Die Karlsteiner wählten eine Szene aus der “Schlacht von Solferino” eine der Schlüsselsituation zur Entstehung des Roten Kreuzes.
Darüber hinaus wurde auch in den spielerischen Aufgaben, u.a. mit einem “Henry-Dunant-Puzzel” die Geschichte des Roten Kreuzes aufgegriffen

Fragen zum Allgemeinwissen, über die Rotkreuz-Themen hinaus, unterstrichen den anspruchsvollen Charakter des Wettbewerbs.

Die einzelnen Aufgaben waren über Stationen auf einem interessanten Parcours quer durch Viechtach zu absolvieren.

Auch außerhalb der Wettkämpfe, die sich über den gesamten Samstag erstreckten, wurde den Kids trotz des schlechten Wetters ein interessantes Programm mit vielen Spielen und Aktionen geboten. Das Abendprogramm viel für die jungen Karlsteiner am Samstag aber sehr kurz aus, da sie nach einer langen, staureichen Anfahrt am Freitag nach dem Parcours todmüde in ihre Feldbetten fielen.

Spannung kam dann nochmals am Sonntag bei der Siegerehrung auf. Zwar hat es beim Landeswettbewerb nicht für einen der vorderen Plätze gereicht, die Gruppe ist aber mit ihrem 8. Platz und dem Wissen zu den besten Rotkreuzgruppen in Bayern zu gehören, durchaus zufrieden.

Das gute Abschneiden bei den Wettbewerben unterstreicht das hohe Niveau der Jugendarbeit der Karlsteiner Rotkreuzler und ist für die Jugendleiter Ansporn, auch in Zukunft mit viel Energie und ehrenamtlichen Engagement die Jugendarbeit fortzusetzen.

Karlsteiner Rotkreuzjugend auf Skifreizeit

Karlsteiner Rotkreuzjugend auf Skifreizeit

Karlstein. Traditionell stand in der Woche nach Ostern wieder die Skifreizeit der Bereitschaftsjugend auf dem Programm der Karlsteiner Rotkreuzler. Insgesamt 42 Teilnehmer machten sich in diesem Jahr auf den Weg ins Skigebiet Speikboden im Tauferer-Ahrntal, wo die Gruppe bereits seit mehr als 10 Jahren zu den Stammgästen zählt. Die Kinder und Jugendlichen von 7 bis 18 Jahren verbrachten eine traumhafte Woche in den Südtiroler Bergen.

Ausgezeichnete Schneeverhältnisse und perfekt präparierte Pisten begeisterten die Teilnehmer im Skigebiet Speikboden. Wie gewohnt präsentierte sich das Südtiroler Familienskigebiet in Topform. Alle Pisten waren trotz der schon recht warmen Frühjahrssonne noch bestens in Schuss und so war sogar die sieben Kilometer lange, schweißtreibende Talabfahrt vom 2400m hohen Sonnklargipfel bis zur Talstation auf 950m noch ein Hochgenuss, der den Kids freilich einiges abverlangte. Die Speikboden Bergbahnen unterstützen die Gruppe bereits von der ersten Skifreizeit an mit äußerst günstigen Konditionen, so dass es den Rotkreuzlern auch möglich ist, Kinder aus sozialschwächeren Familien durch günstige Preise eine Teilnahme an der Freizeit zu ermöglichen. Freizeitleiter Frank Köster nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei Bergbahndirektor Gottfried Beikircher mit einem Präsent, auch im Namen der Gemeinde Karlstein, für das langjährige großzügige soziale Engagement. Köster betonte, dass ohne diese Kooperation die Freizeit gar nicht mehr möglich wäre und viele Kinder wahrscheinlich nie in den Genuss eines Skiurlaubs kämen.

Den Kids wurde auch bei der elften Skifreizeit wieder allerhand geboten: Neben dem gemeinsamen Skifahren und Snowboarden organisierten die Gruppenleiter auch zahlreiche Abendaktivitäten, die keine Langeweile aufkommen ließen. Spielabende, eine Nachtwanderung, ein DVD-Abend und eine große Abschlussparty waren hier nur einige Höhepunkte.

Nachdem sich auch die zahlreichen Anfänger schnell sehr geschickt auf Ski und Snowboard bewegen konnten, stand am vorletzten Tag ein spannendes Gaudirennen auf dem Programm. Die Gruppe wurde in insgesamt sechs Teams aufgeteilt, die gegeneinander antraten. Im Wettkampf war die Piste je einmal so schnell wie möglich, rückwärts, mit so vielen Schwüngen wie möglich und als Pärchen verbunden zurück zulegen. Die Zuschauer fieberten beherzt mit und am Ende war es für die Siegergruppe ein hauchdünner Vorsprung und für alle ein Riesenspaß. Als weiteres Highlight durften die Kids erleben, wie die Pisten täglich aufs Neue optimal hergerichtet wurden und zwar hautnah als Beifahrer auf den mehr als 500 PS starken Pistenbullys der Speikboden AG.
Damit auch die daheimgebliebenen Eltern immer wussten, was ihre Kids so alles unternommen haben, wurden jeden Abend Bilder des Tages auf der Internetseite der Rotkreuzbereitschaft veröffentlicht.
Am Ende der Woche stand einmal mehr fest: Auch 2011 soll die Freizeit wieder durchgeführt werden, trotz des späten Termins - Ostern ist erst am 24. April. Schnee ist auf jeden Fall garantiert, dass wissen die Rotkreuzler mittlerweile aus Erfahrung!

Das Rote Kreuz Karlstein bietet in Zusammenarbeit mit dem Innerbachhof, der Unterkunft der Karlsteiner im Ahrntal, auch anderen Jugendgruppen, Schulklassen und Vereinen die Möglichkeit diese herrliche Gegend zu besuchen.

Rotkreuzbereitschaft Karlstein und der Förderverein mit vielen Projekten für 2010

Rotkreuzbereitschaft Karlstein und der Förderverein mit vielen Projekten für 2010

Karlstein-Großwelzheim. Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlungen konnten die Vorsitzenden der Rotkreuzbereitschaft Karlstein und des Fördervereins, Viola-Maria Hass und Frank Köster von einem erfolgreichen Jahr 2009 berichten und für 2010 wieder zahlreiche Projekte anstoßen.

Viola-Maria Hass nahm die Jahreshauptversammlung der Rotkreuz-Bereitschaft zum Anlass, um auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückzublicken. Der 2006 ins Leben gerufene "Helfer vor Ort" der den professionellen Rettungsdienst unterstützen soll, ist inzwischen aus Karlstein nicht mehr wegzudenken: Die 30 ehrenamtlichen Karlsteiner Rotkreuz-Helfer wurden 2009 zu insgesamt 35 "Helfer vor Ort"-Einsätzen durch die Rettungsleitstelle alarmiert und konnten so bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifiziert den Betroffenen helfen. Den Schwerpunkt dieser Einsätze stellen nach wie vor die Hilfeleistungen nach plötzlichen Erkrankungen, wie beispielsweise nach einem Herzinfarkt, dar. Gerade bei akuten Herzerkrankungen ist jede Minute wichtig und hier zahlt sich die Schlagkraft der Karlsteiner besonders aus, oft sind sie schon nach 3 Minuten am Einsatzort und können so bereits sehr früh lebensrettende Maßnahmen einleiten. Durch die Gemeinde Karlstein und den Förderverein wurde im vergangenen Jahr das Einsatzfahrzeug mit einer Investition von rund 3700,- € auf den Stand der Technik gebracht und ergänzende, dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände beschafft.

Neben den HvO-Einsätzen war die Bereitschaft auch bei Sportveranstaltungen und diversen Festen sowie dem Hessentag im Einsatz, insgesamt wurden im Sanitätsdienst rund 800 Stunden ehrenamtlich geleistet. Darüber hinaus wurden fünf öffentliche Blutspendetermine organisiert, die von 573 Spendern besucht wurden. Leider ist hier im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlicher Rückgang der Blutspender zu verzeichnen, dem die Bereitschaft 2010 durch weitere Attraktivitätssteigerungen der Termine entgegenwirken möchte.

Im Ausbildungsbereich wurden wieder zahlreiche Stunden für die Qualifizierung der Helfer aufgewendet und interessante Fortbildungen veranstaltet. Zufrieden zeigte sich Hass auch mit der Entwicklung in der Jugendarbeit. In den drei Gruppen unter der Leitung von Jessica Sasse sind zurzeit 40 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 16 Jahren aktiv. Die Jüngsten schafften es beim internen Rotkreuz-Leistungsvergleich, bis zum Landeswettbewerb und konnten sich dort gut behaupten - ein Beweis für die gute Ausbildung der Karlsteiner. Höhepunkt des Jahres war auch 2009 wieder die Osterskifreizeit im Skigebiet Speikboden in Südtirol, die bereits zum 10. Mal veranstaltet wurde.

Auf der separat durchgeführten Jahreshauptversammlung des Fördervereins bedankte sich der 1. Vorsitzende Frank Köster für den Einsatz aller Mitglieder und Förderer für die Rotkreuz-Bereitschaft. Zahlreiche Projekte konnten 2009 wieder unterstützt werden, wobei der Fahrzeugumbau den Höhepunkt darstellte. Die Jugendarbeit, Einsatzkleidung, Material und laufende Wartungskosten sind weitere Beispiele für die finanzielle Unterstützung des Roten Kreuzes durch den Förderverein. Die Zahl der Fördermitglieder konnte weitgehend konstant gehalten werden, wenn gleich hier noch mehr Engagement durch die Bevölkerung wünschenswert wäre. Die Vereinsfinanzen sind trotz der hohen Investitionen auf einem guten Stand, nicht zuletzt, weil das Sommerfest auf dem Platz vor der Alten Schule 2009 alle Rekorde gebrochen hat und ein ordentlicher Erlös erwirtschaftet werden konnte. In Zeiten knapper Mittel wäre eine Rotkreuzarbeit auf derart hohem Niveau wie in Karlstein ohne Unterstützung durch einen Förderverein praktisch nicht möglich.
Im weiteren Verlauf des aktuellen Jahres möchte die Bereitschaft vor allem im Bereich Ausbildung verstärkt aktiv werden und so die Qualität beim "Helfer vor Ort" weiter erhöhen. Die 2009 gegründete Kleiderkammer für bedürftige Karlsteiner soll darüber hinaus ausgebaut werden und der Service stärker bekannt gemacht werden.

Der Förderverein wird durch verstärkte Mitgliederwerbung und ein hoffentlich so erfolgreiches Sommerfest wie 2009 wieder viel Energie aufwenden, um Mittel für Ausrüstung und Ausbildung der Karlsteiner Rotkreuzler bereitstellen zu können.
Die Bevölkerung ist aufgerufen, durch eine Fördermitgliedschaft im Förderverein die Rotkreuzarbeit in Karlstein zu unterstützen. Eine Mitgliedschaft ist bereits ab 6,- € Jahresbeitrag möglich. Mehr Informationen gibt es unter www.rotkreuz-karlstein.de oder per e-mail unter info@rotkreuz-karlstein.de.

Frank Köster
Pressewart

Pressemitteilung Landeswettbewerb Iphofen 2009

BRK Bereitschaftsjugend Karlstein beim Landeswettbewerb der Jugendgruppen des Roten Kreuzes

Von links nach rechts:
1. Reihe : Gruppenleiter Steffanie Viel und Verena Bahlke, Jugendleiterin Jessica Sasse
2. Reihe: Emily Schneider, Sabrina Staudt, Serafina Petu, Leila Gündling
3. Reihe: Collien Petu, Randy Sittinger

Jedes Jahr veranstaltet das Bayerische Rote Kreuz für seine Jugendgruppen eine Wettbewerbsreihe. Start ist immer mit einem Leistungsvergleich auf Kreisebene. Die Erstplatzierten aus jeder Altersgruppe qualifizieren sich dann für den jeweiligen Bezirkswettbewerb, wo wiederum die Besten des Bezirks ermittelt werden. Höhepunkt ist der Landeswettbewerb, bei dem die Kinder und Jugendlichen am vergangenen Wochenende in Iphofen (Lkr. Kitzingen) gegeneinander antraten.
Der Bereitschaftsjugend Karlstein gelang es in der Altersstufe der „Bambinis“ durch die tollen Ergebnisse beim Kreis- und Bezirkswettbewerb ein Ticket für den Landeswettbewerb zu erlangen. Die „Bambinis“ sind die Jüngsten Teilnehmer im Alter von 6-9 Jahren.

Klar, dass die Kids und natürlich auch die Betreuer um Jugendleiterin Jessica Sasse, aufgeregt waren, als es am Freitagnachmittag nach Iphofen ging. über 700 Jugendliche aus Bereitschaftsjugend, Jugendrotkreuz, Wasserwacht und Bergwacht aus ganz Bayern sorgten für eine tolle Stimmung auf den insgesamt 3 Zeltplätzen, die für die Rotkreuzler eingerichtet wurden. Wie schon bei den vorangegangenen Wettbewerben, musste das Karlsteiner Team allerhand spannende Aufgaben lösen: Die Kinder und Jugendlichen mussten auf dem Wettbewerbsparcour, der quer durch Iphofen führte, nicht nur theoretische und praktische übungssituationen aus der Ersten-Hilfe bewältigen, auch darüber hinaus wurde viel erwartet: Fragen zur Geschichte und zur Gründung des Roten Kreuzes durch Henry Dunant anlässlich der „Schlacht von Solferino“ mussten ebenso beantwortet werden, wie Fragen aus dem Allgemeinwissen zum Jahresthema „Weltall“. Darüber hinaus kam auch Spielerisches nicht zu kurz: Ein durch die jeweilige Gruppe zu gestaltendes Theaterstück, eine Bastelaufgabe und ein sportlicher Wettkampf rundeten das tagsfüllende Programm am Samstag ab.

Auch außerhalb der Wettkämpfe wurde viel geboten, so z.B. am Abend eine „Wasserdisco“ im Iphofener Hallenbad. Dank der guten Organisation konnte auch das schlechte Wetter mit teils heftigen Regenfällen die Stimmung nicht trüben.

Bei der Siegerehrung am Sonntag konnten die Karlsteiner sich in Ihrer Altersgruppe über einen guten 9. Platz in einem sehr dichten Feld freuen. Sieger wurde die Gruppe aus Landsberg/Lech in Oberbayern. Die guten Leistungen sind eine Bestätigung der erfolgreichen Jugendarbeit bei den Karlsteiner Rotkreuzlern, wo derzeit gut 30 Jugendliche in drei Gruppen aktiv sind.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2009

Jubiläumsosterskifreizeit der Rotkreuzjugend Karlstein im Tauferer-Ahrntal in Südtirol

Bereits zum 10. Mal jährte sich in der Woche nach Ostern die Skifreizeit der Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes Karlstein. Als Test hatten sich die Jugendleiter 1999 von den Jugendlichen überreden lassen und erstmals eine Skifreizeit organisiert. Waren es damals gerade einmal 15 Teilnehmer ab 12 Jahren, so ist die Freizeit mittlerweile zur festen Institution im Roten Kreuz geworden. Damals klappte alles so reibungslos, dass man sich schnell entschloss, die Fahrt zu wiederholen und auch die jüngsten Rotkreuzler ab 6 Jahren mitzunehmen. Das Ziel blieb in all den Jahren immer gleich: Das Skigebiet Speikboden in der Ferienregion Tauferer- Ahrntal in Südtirol. Dort wurde die Gruppe von Anfang an herzlich aufgenommen und man kam den Karlsteinern stets mit großzügigen Vergünstigungen entgegen.

Die Jubiläumsfahrt mit 41 Teilnehmern war erneut ein voller Erfolg: Die Karlsteiner konnten bei frühlingshaftem Wetter eine traumhafte Skiwoche auf der Sonnenseite der Alpen verbringen. Trotz des recht warmen Wetters traf man erwartungsgemäß hervorragende Schneeverhältnisse im Skigebiet Speikboden an. Der lange und schneereiche Winter hatte in den Hochlagen für eine Schneedecke von immer noch gut 2 Metern gesorgt. Der weiche Frühlingsschnee kam besonders den Anfängern zu Gute, die schnell sichtbare Erfolge erzielen konnten. Die guten Bedingungen für die Anfänger – den übungshang erschließt eine topmoderne 8er-Gondelbahn – taten ihr übriges. Die Profis langweilten sich natürlich auch nicht: Die anspruchsvollen Pisten rund um die bis auf 2400 Meter hoch hinaus führende Sonnklarbahn waren hier das Revier. Höhepunkt des Ski- und Snowboardprogramms war die mittlerweile ebenfalls schon zur Tradition gewordene Abschlussrallye durch das Skigebiet, bei der die Kids einen Parcours mit unterschiedlichen Stationen bewältigen mussten. Dafür hatten sich die Gruppenleiter eine Menge überlegt: An einer Station musste ein volles Tablett und Ski bzw. Snowboard einen kleinen Abhang hochgetragen werden und anschließend, ohne dass etwas herunterfällt, der Abhang wieder abgefahren werden. Andere Aufgaben bestanden darin, in einem abgesteckten „Lawinenkegel“ vergrabene Schokolade zu finden, zu zweit und verbunden mit einem Luftballon eine Strecke abzufahren, barfuß als „Schubkarre“ durch den Schnee „gefahren“ zu werden oder ein Gruppenmitglied originell zu verkleiden.

Die Jubiläumsfreizeit nahm Freizeitleiter Frank Köster auch zum Anlass, den Verantwortlichen vor Ort für die jahrelange Unterstützung zu danken. Wäre hier nicht ein so großes Entgegenkommen zu verzeichnen, wäre eine solche Fahrt längst nicht mehr für jeden erschwinglich. Frank Köster dankte stellvertretend dem Direktor der Bergbahnen Speikboden AG Gottfried Beikircher sowie Stefan Auer vom Tourismusverband für das langjährige großzügige Sponsering bei den Freizeitmaßnahmen der Rotkreuzgruppe. „Unsere Kids und auch wir Betreuer fühlen uns hier am Speikboden richtig zuhause und freuen uns jedes Jahr schon auf die nächste Fahrt.“

Damit auch die Daheimgebliebenen Eltern immer wussten, was ihre Kids so alles unternommen haben, wurden jeden Abend Bilder des Tages auf der Internetseite der Rotkreuzbereitschaft veröffentlicht.

Das Rote Kreuz Karlstein bietet in Zusammenarbeit mit dem Innerbachhof auch anderen Jugendgruppen, Schulklassen und Vereinen die Möglichkeit diese herrliche Gegend zu besuchen. Natürlich ist das Ahrntal mit seinem reichhaltigen und abwechslungsreichen Hotel- und Freizeitangebot sommers wie winters ein perfektes Ziel für Familien (www.ahrntal.com).

(Erschienen im Main-Echo am 06.05.09)

Neue Bereitschaftsleitung März 2009

Führungswechsel beim Roten Kreuz Karlstein

(von links nach rechts)
Das neue Führungsteam der Bereitschaft Karlstein: Stellvertretender Bereitschaftsleiter Sven Scholz; Stellvertretender Bereitschaftsleiter Bruno Heßberger, Jugendwartin Jessica Sasse, Bereitschafsleiterin Viola Hass, Bereitschaftsarzt Dr. Valentin Oproiu.

Viola Hass ist neue Bereitschaftsleiterin der Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein, sie wurde am vergangenen Freitag im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger von Bruno Heßberger gewählt. Bruno Heßberger stand vier Jahre an der Spitze der Karlsteiner Rotkreuzler und trat aus privaten Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an.

Bruno Heßberger prägte die Karlsteiner Rotkreuzarbeit in den letzten Jahren maßgeblich und initiierte mit seinem Team unter anderem den „Helfer vor Ort“ in Karlstein, der seit gut drei Jahren den Rettungsdienst auf ehrenamtlicher Basis unterstützt. Allein im Jahr 2008 wurden die 35 ehrenamtlichen Karlsteiner Bereitschaftsmitglieder zu 42 sogenannten „Helfer vor Ort“-Einsätzen gerufen. Vom internistischen Notfall bis zum Verkehrsunfall war hier die ganze Bandbreite an Notfällen zu bewältigen.

Die Förderung der Jugendarbeit war ihm in seiner Amtszeit ein weiteres großes Anliegen. Zusammen mit Jessica Sasse als Jugendwart konnte hier eine überaus erfolgreiche Gruppenarbeit gestaltet werden. Mittlerweile zählen die drei Gruppen der Bereitschaftsjugend Karlstein gut 40 Mitglieder im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.

Viola Hass ist mit ihren 23 Jahren eine der jüngsten Bereitschaftsleiterinnen im Landkreis und wird die erfolgreiche Arbeit von Bruno Heßberger fortsetzen, der auch weiterhin dem Roten Kreuz als stellvertretender Bereitschaftsleiter zur Verfügung steht. Die gelernte Verlagskauffrau freut sich auf die Arbeit im jungen Karlsteiner Team.

Aktion sauberer Landkreis März 2009

Rotes Kreuz Karlstein aktiv bei â„Aktion sauberer Landkreisâ“

Das Bild zeigt die Rotkreuzler bei einer kurzen Stärkung am Vereinsfahrzeug.

Trotz des noch schlechten Winterwetters am vergangenen Samstag, nahmen insgesamt 19 Rotkreuzler an der â„Aktion sauberer Landkreisâ“ der Gemeinde teil. Wie schon in den vergangenen Jahren, war es vor allem die Bereitschaftsjugend unter der bewährten Leitung von Jessica Sasse, die hier im Dienste der Allgemeinheit den Unrat rund um Groãÿwelzheim einsammelte.

â„Unsere Kids lernen so, nicht einfach arglos Sachen in die Landschaft zu werfen und verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen,â“ so die 23 jährige Jugendleiterin. Natürlich macht die Aktion den Kindern und Jugendlichen auch Spass: â„es ist einfach schön, gemeinsam mit den Freunden unterwegs zu sein und etwas sinnvolles zu tunâ“, so die Meinung einer jungen Rotkreuzlerin. Nachdem gegen Mittag etliche Müllsäcke gefüllt waren und der vorher definierte Bereich gereinigt war, ging es dann zusammen mit den Helfern der anderen Vereine zum Bauhof, wo die Gemeindeverwaltung noch ein Mittagessen spendierte.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2008

10 Jährige Zusammenarbeit zwischen dem Rotenkreuz Karlstein und der Ferienregion Tauferer-Ahrntal in Südtirol

Mit einer Sommerfreizeit im Südtiroler Ahrntal fing 1998 alles an. Damals wollten die Karlsteiner Jugendleiter nach etlichen Freizeiten in der Heimat ihren Kids etwas Besonderes bieten, gleichzeitig sollte die Freizeit weiterhin für alle erschwinglich bleiben. Man kam mit dem Tourismusverband Ahrntal und dem Skigebiet Speikboden in Südtirol ins Gespräch und konnte Dank groãÿzügigem Sponsering eine attraktive Freizeit auf die Beine stellen. Aus dem als einmalige Aktion geplanten Projekt ist mittlerweile eine feste Institution geworden, wenn gleich aus der Sommerfreizeit die jährliche Osterskifreizeit geworden ist.

In der Woche nach Ostern zog es so auch in diesem Jahr wieder die Karlsteiner Rotkreuzler auf den Innerbachhof im Ahrntal, wo sie inmitten eindrucksvoller Natur eine erlebnisreiche Woche verbringen konnten.

Der frühe Osterzeitpunkt hatte zur Folge, dass die Gruppe im ohnehin äuãÿerst schneesicheren Skigebiet Speikboden traumhafte Schneeverhältnisse mit herrlichem Pulverschnee bis ins Tal vorgefunden hat. Bei diesen Bedingungen entwickelten auch die zahlreichen Skianfänger schnell ein gutes Gefühl für Ski und Piste und kamen die meisten Abfahrten gut herunter. Im Skigebiet Speikboden warteten in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen auf die Karlsteiner, die besonders den Anfängern zu Gute kamen. So wurde ein alter Vierersessellift durch eine toppmoderne 8er Kabinenbahn ersetzt, mit der man nun die Anfängerpisten des Skigebiets erreicht. Ein zusätzliches Förderband komplettiert das neue, sehr attraktive Anfängerangebot. Die fortgeschrittenen Skifahrer unter den Rotkreuzlern konnten unterdessen auf bewährten, täglich perfekt gepflegten Pisten vom 2400m hohen Sonnklarlift bis zur Talstation auf 950m wedeln. Dank der guten Schneelage waren auch die anspruchsvollen Varianten ein absoluter Genuss. Krönung des Skiprogramms war eine spannende Rallye durch das Skigebiet, bei der die Kids zwischen 6 und 16 Jahren einen Parcours mit unterschiedlichen Stationen bewältigen mussten. Die Gruppenleiter hatten sich allerhand überlegt. So mussten sich die insgesamt fünf Teams an einer Station verkleiden, sich an einer weiteren an einem Seil die Piste hinaufziehen oder einen originellen Schneemann bauen. Auch war Geschicklichkeit beim â„Schneeballzielwurfâ“ und dem Fahren mit nur einem Ski gefragt.

Neben dem Skiprogramm wurde ebenso an den Abenden eine Menge geboten. Vom Spieleabend über eine Nachtwanderung bis hin zum DVD-Abend reichte das Angebot. Höhepunkt des Abendprogramms war aber zweifellos die Nachtrodelpartie im benachbarten Skigebiet Klausberg, auf Einladung des Tourismusverbandes Ferienregion Tauferer-Ahrntal. Hinauf mit der Kabinenbahn und hinunter mit schnellen Rodeln auf der beleuchteten, gut 4 Kilometer langen präparierten Abfahrt â– das hat allen riesig Spaãÿ gemacht.

Damit auch die Daheimgebliebenen Eltern immer wussten, was ihre Kids so alles unternommen haben, wurden jeden Abend Bilder des Tages auf der Internetseite der Rotkreuzbereitschaft veröffentlicht.

Im Rahmen der Freizeit dankte Freizeitleiter Frank Köster dem Direktor der Bergbahnen Speikboden AG Gottfried Beikircher sowie Stefan Auer vom Tourismusverband für die langjährige groãÿzügige Unterstützung bei den Freizeitmaãÿnahmen der Rotkreuzgruppe. â„Unsere Kids und auch wir Betreuer fühlen uns hier am Speikboden richtig zuhause und freuen uns jedes Jahr schon auf die nächste Fahrt,â“ so Köster.

Das Rote Kreuz Karlstein bietet in Zusammenarbeit mit dem Innerbachhof auch anderen Jugendgruppen, Schulklassen und Vereinen die Möglichkeit diese herrliche Gegend zu besuchen. Natürlich ist das Ahrntal mit seinem reichhaltigen und abwechslungsreichen Hotel- und Freizeitangebot Sommer wie Winter ein perfektes Ziel für Familien (www.ahrntal.com).

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2007

Jugendgruppe des Roten Kreuz Karlstein verbrachte 8. Osterskifreizeit am Speikboden im Ahrntal/Südtirol

Zum 8. Mal schon zog es die Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes Karlstein vom 7. bis 14. April zur Osterskifreizeit ins Skigebiet Speikboden im Tauferer-Ahrntal in Südtirol. Insgesamt 37 Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer konnten während der schon legendären Freizeit zum Saisonende ihrem Hobby nachgehen und bei besten Verhältnissen Skifahren und Snowboarden.

Trotz des in vielen Gebieten eher schlechten Winters, konnte die Gruppe im Skigebiet Speikboden hervorragende Bedingungen vorfinden. Es zeigte sich einmal mehr, dass der Speikboden im Ahrntal ein absoluter Ostergeheimtipp ist. Makellos präparierte Pisten â– es waren noch fast alle Abfahrten geöffnet â– und ein faires Preis- Leistungsverhältnis zeichnen dieses Gebiet aus.

Die Karlsteiner erlebten eine Woche mit herrlichem Sonnenschein und schon frühlingshaften Temperaturen, die im Tal die 20â°C Marke erreichten. Entsprechend braungebrannt wurden die Teilnehmer am Rückreisetag von den wartenden Eltern empfangen.

Bunt gemischt war die Gruppe, viele standen zum ersten Mal auf Ski oder Snowboard. Die Anfänger hatten aber schnell groãÿen Spaãÿ im Schnee und sichtbare Fortschritte lieãÿen nicht lange auf sich warten. Wenn nachmittags der Schnee weicher wurde, die Sonneneinstrahlung intensiver, waren viele kaum noch von der Sonnenterrasse der Mittelstation zu bewegen. Leckere Pasta und hausgemachter Apfelstrudel auf der wohl besten Skihütte im Alpenraum trugen ihren Teil dazu bei.

Nach einer Woche ausgiebigen Skifahrens war dann am letzten Tag die ebenfalls schon legendäre Abschlussrallye im Skigebiet angesagt. Von den Kids musste ein Parcours mit verschiedenen Stationen quer durchs Speikbodengebiet bewältigt werden. Die Gruppenleiter hatten sich wieder einiges ausgedacht. An einer Station war ein Pistenbully zu zeichnen, an einer anderen musste durch die Gruppenteilnehmer eine Figur dargestellt werden. Danach waren beim â„Gipfel-Outburstâ“ an der Bergstation der Sonnklarbahn auf 2400 Metern, Begriffe zu erraten. Nach rund drei Stunden musste als erfrischender Abschluss eine Kleiderkette an der Bergstation mit den Anoraks und Skihosen der Teilnehmer gebildet werden - viel Spaãÿ für die jungen Rotkreuzler. Als wäre das noch nicht genug, war noch ein rohes Ei von Station zu Station mitzuführen zum Schluss auszublasen.

Nicht nur im Skigebiet, wo die Rotkreuzler so gar einmal mit den Pistenbullys mitfahren durften, vergnügten sich die Kinder und Jugendlichen, auch an den Abenden wurde wieder viel geboten:

Gruppenspiele, ein DVD-Abend und der â„bunte Abschlussabendâ“ sind nur einige Highlights des übrigen Programms. Dank der groãÿzügigen Einladung des Tourismusverbandes war es der Gruppe an einem Nachmittag sogar möglich, das Kupferbergwerk Prettau im hinteren Ahrntal zu besuchen. Während einer eindrucksvollen Führung, bei der es zunächst mit der Grubenbahn über einen Kilometer tief in den Berg ging, erfuhren die Kids allerhand über den Kupferbergbau im Tal. Die beschwerlichen Arbeiten untertage wurden im Südtiroler Landesbergbaumuseum fachkundig erläutert. Sehr anschaulich sind auf dem Rundgang im Berg die Tätigkeiten der Bergleute dargestellt, auch die Kupferschichten, die alten Werkzeuge und Techniken sind sehr gut zu sehen.

Fehlen durfte natürlich auch nicht die Gestaltung der täglichen Internetseite der Freizeit. Hier können selbst jetzt noch viele Fotos der Freizeit und die täglichen Berichte betrachtet werden.

Unterkunft bot den Karlsteinern wie in jedem Jahr der hoch über dem Ahrntal gelegene Innerbachhof. Mit seinen für Familien und Gruppen optimalen Räumlichkeiten, der nahe gelegenen Schwarzbachalm und weitläufigen Freiflächen mit eigener Pferdezucht, bietet er nach den anstrengenden, sportlichen Tagen einen entspannenden und erholsamen Zeitvertreib.

Die 8. Osterskifreizeit, so waren sich alle Teilnehmer am Ende einig, war wieder ein Höhepunkt und eine willkommene Abwechslung in der Rotkreuzarbeit der Karlsteiner Bereitschaft. Schon heute steht fest, Ostern 2008 geht es erneut an den Speikboden ins Ahrntal, dann vom 22. bis 29. März. Das Rote Kreuz Karlstein bietet in Zusammenarbeit mit dem Innerbachhof auch anderen Jugendgruppen, Schulklassen und Vereinen die Möglichkeit diese herrliche Gegend zu besuchen. Natürlich ist das Ahrntal mit seinem reichhaltigen und abwechslungsreichen Hotel- und Freizeitangebot Sommer wie Winter ein perfektes Ziel für Familien (www.ahrntal.com).

(Erschienen im Kahlgrundboten)

Pressemitteilung Start Helfer vor Ort 01.09.06

Kompetent und schnell - BRK Bereitschaft Karlstein installiert â„Helfer vor Ortâ“

Nach intensiver Vorbereitungszeit startet die Karlsteiner Rotkreuz-Bereitschaft am 1. September den â„Helfer vor Ortâ“- Dienst (HvO) in Karlstein.

Der â„Helfer vor Ortâ“ versteht sich als zusätzliches Glied der Rettungskette und soll die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes nach einem Notfall überbrücken. Dazu stehen in Karlstein rund zehn gut ausgebildete und eigens auf diesen Einsatz geschulte Helfer ehrenamtlich bereit und können qualifizierte Erste Hilfe am Betroffenen leisten. Der HvO ist in der Regel schneller vor Ort als der Rettungsdienst, da die Helfer in Karlstein zu Hause sind. Im Notfall müssen natürlich nicht beide Dienste alarmiert werden, sondern wie bisher nur der normale Notruf an die Rettungsleitstelle über 112 oder 19222 abgesetzt werden. Durch die Rettungsleitstelle werden dann beide Komponenten â– der Rettungsdienst und, soweit einsatzklar, der â„Helfer vor Ortâ“ - zum Notfall geschickt.

Die Vorteile des HvO sind neben der schnelleren Hilfe für den Patienten auch eine gute Ortskenntnis, wesentliche kürzere Anfahrtswege und kompetente Einschätzung der Situation vor Ort. Lebensrettende Sofortmaãÿnahmen z.B. die Herz-Lungen-Wiederbelebung, können so wesentlich früher eingeleitet werden, oft können dies die entscheidenden Minuten sein. Qualifizierte Rückmeldungen an die Rettungsleitstelle geben dieser ein Bild vom Einsatzort und ermöglichen ggf. die Nachforderung von weiteren Hilfsmitteln.

Durch den Einsatz des HvO entstehen dem Notfallpatienten und seiner Krankenkasse keine zusätzlichen Kosten, da es sich bei dem Dienst um eine rein ehrenamtliche und freiwillige Einrichtung der Bereitschaft Karlstein im Bayerischen Roten Kreuz handelt.

Die erforderliche Ausrüstung, das Fahrzeug und die laufenden Kosten werden zum einen von der Gemeinde Karlstein, zum anderen durch die â„Vereinigung der Helfer und Förderer der Rotkreuz-Bereitschaften Karlstein e.V.â“ übernommen. Gerade zum Start der neuen Dienstleistung waren hohe Investitionen erforderlich, die nur mit Hilfe des Rotkreuz-Fördervereins Karlstein getätigt werden konnten. Der Verein wurde 1999 von Helfern und Freunden der Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein gegründet und hat es sich seither zur Aufgabe gemacht, die Rotkreuzarbeit in Karlstein zu unterstützen. Durch die zahlreichen Fördermitglieder und eigene Aktionen â– wie beispielsweise das jährliche Sommerfest auf dem Jahnplatz - konnten in den vergangenen 7 Jahren zahlreiche Projekte realisiert werden. Die Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeugs, die Anschaffung eines sogenannten Defibrillators und die permanente Unterstützung der Jugendarbeit sind hier nur die wichtigsten Eckpfeiler der erfolgreichen Arbeit des Fördervereins. Anträge zur Fördermitgliedschaft gibt es im Internet hier!

Die Bereitschaft Karlstein hofft, dass sie mit dem neuen Dienst bei vielen Notfällen helfen kann und appelliert an die Bevölkerung im Notfall grundsätzlich wie beschrieben den Rettungsdienst zu alarmieren und nicht direkt beim Roten kreuz in Karlstein anzurufen- denn nur so kann der Dienst effizient funktionieren.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2006

7. Osterskifreizeit der Bereitschaftsjugend Karlstein am Speikboden im Ahrntal/Südtirol

Zum siebten Mal wiederholte sich in der vergangenen Woche die Skifreizeit der Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes in Karlstein. Traditionell ging es in der Woche nach Ostern ins sonnige Speikbodengebiet im Tauferer-Ahrntal in Südtirol, wo die Karlsteiner mittlerweile zu den Stammgästen zählen. Das Urlaubsdomizil, der Innerbachhof hoch über Luttach im Ahrntal bot einmal mehr hervorragende Rahmenbedingungen für eine gelungene Freizeit bei der auch schon die jüngsten Rotkreuzler mit gerade einmal sieben Jahren teilnahmen.

Trotz der sehr milden Temperaturen, konnten die Karlsteiner im Skigebiet Speikboden bei optimalen Bedingungen Skifahren und Snowboarden. Dank einer perfekten Beschneiung war sogar die Talabfahrt noch in hervorragendem Zustand und ermöglichte so Abfahrten mit einem Höhenunterschied von gut 1400 Metern. Erneut präsentierte sich die Region als ideales Ziel für den Osterskiurlaub.

Nachdem auch die Anfänger in den Grundlagen des Skisports unterwiesen waren, war keine Abfahrt mehr vor den Rotkreuzlern sicher und die Sonne trug ihren Teil dazu bei, dass jeder Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Die schon obligatorische Abschlussrallye am letzten Skitag sorgte für einen Riesenspaãÿ und das nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die übrigen Gäste im Skigebiet. Neben einer Abfahrt, bei der die Gruppenteilnehmer an einem Seil angebunden einen Pistenabschnitt zurücklegen mussten, war u. a. auch mit verbunden Augen Ski bzw. Snowboard zu fahren. Für Heiterkeit sorgte auch die Station, bei der die aus jeweils fünf Rotkreuzlern bestehenden Gruppen in zweier Pärchen mit einer Wurst im Mund Skifahren mussten, wobei jeder der zwei Gruppenmitglieder ein Ende der Wurst im Mund hatte.

Erstmals in diesem Jahr wurde durch die Speikboden AG eine Technikführung für die Gruppe organisiert. Den Rotkreuzlern wurde die nagelneue 8er Gondelbahn gezeigt, die seit Dezember als neue Zubringerbahn ins Skigebiet in Betrieb ist. Die Rotkreuzler staunten nicht schlecht über die Motoren, die mit 2000 PS die rund 3 Kilometer lange Seilbahn mit dem 70 Tonnen schweren Stahlseil antreiben. Die vielen Fragen zur Sicherheit der neuen Bahn wurden ebenfalls kompetent durch die Mitarbeiter der Bergbahn beantwortet. Anschlieãÿend ging es noch in die Garagen der Pistenbullys, wo den Karlsteinern die Pistenpräparierung erklärt wurde. Höhepunkt für die Gruppenleiter war die anschlieãÿende Fahrt mit den 460 PS starken Gefährten, die tagtäglich für den perfekten Skispass am Speikboden sorgen.

Nicht nur auf den Pisten wurde den jungen Rotkreuzlern allerhand geboten, auch an den Abenden kam keine Langeweile auf. Neben vielen Spielen, war die Gruppe durch den Tourismusverband Ferienregion Tauferer-Ahrntal zu einer nächtlichen Rodelpartie eingeladen. Nach rund einstündigem Fuãÿmarsch ging es in rasantem Tempo auf der rund 5 Kilometer langen, teilweise beleuchteten Trasse zurück ins Tal.

Mittlerweile schon sehnsüchtig wurden jeden Abend die neuesten Informationen von den daheimgebliebenen Eltern erwartet. Pünktlich um 21 Uhr wurden während der Freizeit auf den Internetseiten der Bereitschaft die Bilder und Erlebnisse des Tages veröffentlicht und sind auch jetzt noch dort zu betrachten www.rotkreuz-karlstein.de .

Die Unterkunft der Karlsteiner war der etwas auãÿerhalb gelegene Innerbachhof, der mit einer eigenen Pferdezucht, groãÿzügigen Auãÿenanlagen und einem schönen Gemeinschaftsraum optimale Verhältnisse für eine Gruppenreise bietet. Am Ende der Freizeit hieãÿ es wie jedes Jahr: â„Wir kommen wieder!â“ 2007 findet die Fahrt vom 7. bis 14. April statt.

Wer jetzt Lust auf einen schönen Familienurlaub, sommers wie winters, oder auf eine spannende Jugendfreizeit bekommen hat, kann sich zwecks weiterer Informationen gerne an die Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein wenden. Das Hotel- und Freizeitangebot im Tauferer-Ahrntal ist äuãÿerst vielseitig und bietet auch zu Ferienzeiten attraktive und erschwingliche Angebote (www.ahrntal.com).

(Erschienen am 03.05.06 im Kahlgrundboten)

Fahrzeugsegnung Werbemobil 5. März 2006

Werbemobil für Rotkreuzarbeit übergeben

Foto: Doris Huhn - Main-Echo

Am Sonntag, 05.03., wurde durch die â„Vereinigung der Helfer und Förderer der Rotkreuz-Bereitschaften Karlstein e.V.â“ im Rahmen einer Feierstunde im Rudolf-Wöhrl-Pavillion ein neuer 9-Sitzer Mannschaftsbus der örtlichen Rotkreuz-Bereitschaft übergeben. Bei dem durch den Förderverein beschafften fabrikneuen Fiat Ducato handelt es sich um einen â„Werbebusâ“, der dem Roten Kreuz in Karlstein dauerhaft für Jugendarbeit, Katastrophenschutz, Sanitätsdienste und Transporte von Behinderten zur Verfügung gestellt wird. Das Fahrzeug wurde gemeinsam mit der Neustädter Firma Mobil Sport- und öffentlichkeitswerbung GmbH realisiert. Durch die Firma wurden die Werbeflächen auf dem Fahrzeug vermarktet und so die Finanzierung ermöglicht. Neben den unten aufgeführten regionalen Firmen wurde das Projekt auch durch die Gemeinde Karlstein in erheblichem Umfang unterstützt. Der Bus ist nun fünf Jahre mit der Werbung der Partner in der Region unterwegs, danach wird er â„werbefreiâ“ weiter vom Roten Kreuz genutzt. Ohne das Werbeengagement der Firmen, wäre eine derartige Investition für den Verein nicht möglich gewesen. Durch ihre Werbung zeigen die beteiligten Firmen Ihre soziale Kompetenz und leisten durch die Unterstützung des Roten Kreuzes in Karlstein einen wertvollen Beitrag für die Bevölkerung. Das Fahrzeug wurde im Rahmen der Feierstunde am Sonntag durch Herrn Pfarrer Kraft und Herrn Pfarrer Dotzer gesegnet.

Die â„Vereinigung der Helfer und Förderer der Rotkreuz-Bereitschaften Karlstein e.V.â“ existiert seit 1999 und hat es ich zur Aufgabe gemacht, gezielt die Rotkreuzarbeit in Karlstein, einschlieãÿlich der Jugendarbeit mit derzeit rund 40 aktiven Kindern und Jugendlichen, zu fördern und in Ausrüstung und Ausbildung zu investieren. Mittlerweile zählt der Verein gut 70 Mitglieder. Die Firmen, die dieses Fahrzeug ermöglicht haben finden sie hier.

Herzlichen Dank dafür!


Rotes Kreuz erhält Kleinbus

Viele Menschen haben finanzielles und tatkräftiges Engagement gezeigt - am Sonntagnachmittag stand das Ergebnis vor dem Rudolf-Wöhrl-Pavillon. Der neue, neunsitzige Kleinbus der BRK-Bereitschaft Karlstein wurde von den beiden Ortspfarrern Franz Kraft und Klaus Dotzer feierlich gesegnet.

Frank Köster, Vorsitzender des Fördervereins, der das Projekt initiiert hat, informierte vorab darüber, dass das Fahrzeug vor allem für die Jugendarbeit, aber auch bei Diensten und im Katastrophenschutz eingesetzt werden soll. Das betrifft nicht nur Blaulicht-Einsätze, sondern auch Veranstaltungen, bei denen die Rotkreuzler für einen Notfall bereitstehen.

Rund 40 Firmen aus Karlstein und der Region haben in die Taschen gegriffen und den Kauf des Busses durch ihre Werbung ermöglicht. Sie sind nun mit ihrem Firmenlogo auf dem Bus fünf Jahre lang präsent. Am Sonntagnachmittag waren allerdings nur sechs Vertreter dieser Firmen anwesend und konnten eine Dankeschön-Urkunde entgegennehmen. Zahlreichen weiteren Firmen, die mit einer kleineren Spende den Erwerb des Busses unterstützten, galt ebenfalls der Dank von Frank Köster.

Ein dickes Dankeschön ging auch an den anwesenden Bernd Hofmann von der Neustädter Firma Mobil Sport- und öffentlichkeitswerbung GmbH, der wieder als bewährter Partner für den Kauf des Busses und die Ausstattung mit der Werbung zuständig war. Bürgermeister Bruder konnte zum Schluss stellvertretend für die Gemeinde ebenfalls eine Urkunde für die geleistete finanzielle Unterstützung entgegennehmen.

â»Allzeit unfallfreie Fahrtâ« wünschten die Pfarrer Franz Kraft von der katholischen Kirchengemeinde und sein Kollege Klaus Dotzer von der evangelisch-lutherischen Gemeinde bei der anschlieãÿenden Fahrzeugsegnung. Doris Huhn

(Main-Echo, 08.03.06)

Blutspenderehrung 2006

Rot-Kreuz-Bereitschaft dankt für Treue

Foto: Doris Huhn - Main-Echo

â»Die Bereitschaft zum Blutspenden ist in Karlstein sehr gut vorhandenâ«, freute sich Frank Köster, Vorsitzender des Fördervereins der Rot-Kreuz-Bereitschaft Karlstein. Am Sonntagnachmittag konnten einige besonders treue Spender im Rudolf-Wöhrl-Pavillon geehrt werden.

Insgesamt an fünf Terminen bestand im Jahr 2005 die Möglichkeit, in Karlstein Blut zu spenden. 645 Menschen nahmen die Gelegenheit zum Dienst am Nächsten wahr. Nach einem Gesundheits-Check wurden 590 Frauen und Männer zur Blutspende zugelassen. Darunter befanden sich 26 Erstspender. Da im Jahr 2004 sechs Termine angeboten worden waren, ging die Zahl der Spender im Jahr 2005 um 17 Prozent zurück. Den bayernweiten Durchschnitt von 118 Spenden pro Termin konnte man aber erreichen.

Die Zahl der Erstspender ist leider rückläufig, 2004 waren es noch 37 Menschen. â»Bringen Sie jemanden mit!â«, appellierte Köster deshalb an die Anwesenden. Blut lässt sich nach wie vor nicht künstlich herstellen. Nach schweren Unfällen oder Erkrankungen werden aber bis zu zehn Konserven, also zehn Liter Blut, benötigt. Der Gang zur Blutspende ist deshalb ein wichtiger Beitrag zur Lebensrettung. Dem Spender dient der dabei vorgenommene Gesundheitscheck der eigenen Vorsorge.

Die anschlieãÿende Ehrung nahmen neben Köster Karlsteins Bürgermeister Winfried Bruder, Bruno Heãÿberger, Bereitschaftsleiter des BRK Karlstein sowie Kreisbereitschaftsleiter Burkhard Hofmann vor.

Für 25-maliges Blutspenden wurde Yves Pralus ausgezeichnet, 50-mal war Lioba Müller dabei und Joachim Günther 75-mal. Sogar 100-mal spendeten Manfred Heng und Karl Fabeck (Alzenau) Blut. Als kleines Zeichen der Anerkennung durften die Geehrten Urkunden, Nadeln, edle Tropfen und Präsentkörbe in Empfang nehmen.

Eine technische übung demonstrierte den Gästen, wie sich die BRK-Mitglieder auf den Ernstfall vorbereiten. Zur Moderation von Benjamin Ries zeigten zwei Mitarbeiter der Bereitschaft, wie ein übungs-Defibrillator im Falle eines angenommenen Herz-Kreislauf-Stillstands funktioniert. Das gemeinsam von Förderverein und Gemeinde für 900 Euro angeschaffte Gerät ist eine Ergänzung zum 2000 Euro teuren Defibrillator.

â»Die Gemeinde kann stolz auf seine Rotkreuzler seinâ«, lobte Bürgermeister Winfried Bruder. Die Gruppe, die bei Veranstaltungen oft still im Hintergrund wirke, sei unverzichtbar. Besonders hob der Rathauschef die Jugendarbeit hervor, bei der â»alte Werteâ« wie Pünktlichkeit vermittelt werden. Auch betonte Bruder die â»hervorragende Zusammenarbeit mit den Feuerwehrenâ« und wünschte für die Zukunft â»wenige Einsätzeâ«.

â»Danke, wir sind froh, dass es euch gibtâ«, sagte Herbert Leipe, Vorsitzender der Groãÿwelzheimer Ortsvereine (AdO), der abschlieãÿend ebenso wie Gebhard Heãÿberger, Vorsitzender der Dettinger Ortsvereine (ArGe), ein Gruãÿwort sprach. Der nächste Termin zum Blutspenden ist in Karlstein am Mittwoch, 7. Juni. Doris Huhn

(Erschienen am 03.05.06 im Kahlgrundboten)

Ferienspielaktion 2005

Ferienspielaktion der Bereitschaftsjugend

Das Bild zeigt die Teilnehmer der Ferienspielaktion.

Am vergangenen Samstag (06.08.05) trafen sich morgens am Wasserwerk in Dettingen rund 50 Karlsteiner Kinder und Jugendliche zur Ferienspielaktion des Roten Kreuzes. Die Bereitschaftsjugend hatte zu einem Erlebnistag eingeladen, bei dem die Teilnehmer allerhand Interessantes rund um die â„Erste-Hilfeâ“ erfahren konnten.

Zunächst ging es im Rahmen einer kleinen Wanderung auf die Schutzhütte im Dettinger Wald. Dort warteten vielfältige Aufgaben auf die Teilnehmer. An den verschiedenen Stationen galt es u.a. Nottragen zu bauen, â„Verletzteâ“ von Bäumen abzuseilen, oder â„Verunglückteâ“ aus schwierigem Gelände zu retten. An einer anderen Station wurden den Kids Verbände demonstriert, die dann auch gleich praktisch geübt werden konnten. Die Vorführung der Ausrüstungsgegenstände und des Einsatzfahrzeugs der Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein war Inhalt einer weiteren Station. Wie immer gut bei den Kids angekommen ist auch das â„Verletztenschminkenâ“, wo realistische Verletzungsmuster mit Knete und künstlichem â„Blutâ“ nachgestellt wurden. Natürlich wurden die â„Verletzungenâ“ dann fachkundig von den Teilnehmern versorgt.

Für das leibliche Wohl der Kinder und Jugendlichen war selbstverständlich mit gegrillten Würstchen und kühlen Getränken gesorgt.

Nach der abschlieãÿenden Wanderung zurück zum Wasserwerk am Nachmittag, waren sich alle einig: â„Der Tag beim Roten Kreuz hat Spaãÿ gemacht und gelernt hat man auch noch etwas.â“

(Erschienen im Main- Echo am Mittwoch, 10. August 2005)

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2005

6. Osterskifreizeit der Bereitschaftsjugend Karlstein am Speikboden im Ahrntal/Südtirol

Zum sechsten mal wiederholte sich in den vergangenen Osterferien die Skifreizeit der Bereitschaftsjugend des Bayerischen Roten Kreuzes in Karlstein. Traditionell ging es in der Woche nach Ostern ins sonnige Speikbodengebiet im Tauferer-Ahrntal in Südtirol, wo die Karlsteiner mittlerweile zu den Stammgästen zählen. Das Urlaubsdomizil, der Innerbachhof hoch über Luttach im Ahrntal bot einmal mehr hervorragende Rahmenbedingungen für eine gelungene Freizeit bei der auch schon die jüngsten Rotkreuzler mit gerade einmal sechs Jahren teilnahmen.

Trotz der sehr milden Temperaturen und einem auf der Alpensüdseite sehr schneearmen Winter, konnten die Karlsteiner im Skigebiet Speikboden bei optimalen Bedingungen Ihrem Hobby nachgehen. Dank einer perfekten Beschneiung war sogar die Talabfahrt noch in hervorragendem Zustand und ermöglichte so Abfahrten mit einem Höhenunterschied von gut 1400 Metern. Erneut präsentierte sich die Region als ideales Ziel für den Osterskiurlaub.

Nachdem auch die Anfänger in den Grundlagen des Skisports unterwiesen waren, war keine Abfahrt mehr vor den Rotkreuzlern sicher und die Sonne trug ihren Teil dazu bei, dass jeder Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Die schon obligatorische Abschlussrallye am letzten Skitag sorgte für einen Riesenspaãÿ und das nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die übrigen Gäste im Skigebiet. Neben hochzerbrechlichen, ungekochten Spaghettis, die von einer Station zur nächsten balanciert werden mussten, war ein Pistenabschnitt von den mit jeweils vier Rotkreuzlern bestehenden Gruppen rollend zu überwinden oder Wettläufe barfuss im Schnee zu absolvieren. An anderen Stationen galt es Schneebälle auf ein festgelegtes Ziel zu werfen oder ein Porträt eines Gruppenmitglieds anzufertigen. Als Krönung der Rallye war eine ganze Skihütte zum Mitsingen eines vorher bestimmten Titels zu bewegen.

Nicht nur auf den Pisten wurde den jungen Rotkreuzlern allerhand geboten, auch an den Abenden kam keine Langeweile auf. Neben vielen Spielen und einer Nachtwanderung, war die Gruppe auf Einladung des Tourismusverbandes Ferienregion Tauferer-Ahrntal zu einer nächtlichen Führung auf Burg Taufers eingeladen. Diese, extra für die Rotkreuzler organisierte Führung, zeigte sehr anschaulich die Zustände auf der sehr gut erhaltenen Südtiroler Burg. In der Folterkammer, der Burgkapelle oder den anderen eindrucksvollen Räumlichkeiten ist sogar sonst so â„trockeneâ“ Geschichte richtig spannend und die Kids lauschten interessiert den Erzählungen. Höhepunkt war sicherlich das Ausprobieren der Ritterrüstungen. Hin und wieder spukte auch das Schlossgespenst durch die dunklen Gänge von Burg Taufers.

Mittlerweile schon sehnsüchtig wurden jeden Abend die neuesten Informationen von den daheimgebliebenen Eltern erwartet. Pünktlich um 20 Uhr wurden während der Freizeit auf den Internetseiten der Bereitschaft die Bilder und Erlebnisse des Tages veröffentlicht und sind auch jetzt noch dort zu betrachten www.rotkreuz-karlstein.de .

Die Unterkunft der Karlsteiner war der etwas auãÿerhalb gelegene Innerbachhof, der mit einer eigenen Pferdezucht, groãÿzügigen Auãÿenanlagen und einem schönen Gemeinschaftsraum optimale Verhältnisse für eine Gruppenreise bietet. Am Ende der Freizeit hieãÿ es wie jedes Jahr: â„Wir kommen wieder!â“ 2006 findet die Fahrt vom 15. bis 22. April statt.

Wer jetzt Lust auf einen schönen Familienurlaub, sommers wie winters, oder auf eine spannende Jugendfreizeit bekommen hat, kann sich zwecks weiterer Informationen gerne an die Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein wenden. Das Hotel- und Freizeitangebot im Tauferer-Ahrntal ist äuãÿerst vielseitig und bietet auch zu Ferienzeiten attraktive und erschwingliche Angebote (www.ahrntal.com).

(Erschienen am 11.05.05 im Kahlgrundboten)

Blutspenderehrung 2005

BRK-Bereitschaft Karlstein ehrte zahlreiche Spender - AED-Trainer übergeben

Text und Foto: Doris Huhn â– Main-Echo

Karlstein. Zahlreiche Bürger wurden am Sonntagnachmittag bei der BRK-Bereitschaft Karlstein für 25-, 50-, 75- und 100-maliges Blutspenden geehrt. Spitzenreiterin war dabei Käte Körzel, die für 100 Spenden ausgezeichnet wurde. Die Geehrten durften Urkunden, Nadeln, edle Tropfen und Präsentkörbe in Empfang nehmen.

Frank Köster, Vorsitzender des Fördervereins des BRK in Karlstein, dankte eingangs allen Spendern für ihre langjährige Einsatzbereitschaft und ihr beispielhaftes soziales Engagement, Er wies darauf hin, dass täglich rund 2200 Blutspenden in Bayern benötigt würden. Blut sei der â„Lebenssaftâ“, der Sauerstoff und Nährstoffe transportiert, Krankheitserreger abwehrt und die Körpertemperatur reguliert. â„Blut ist durch nichts zu ersetzen und kann nicht künstlich hergestellt werdenâ“, so Köster. Nach schweren Unfällen oder bei Erkrankungen, wie Krebs würden bis zu zehn Blutkonserven benötigt. Anschlieãÿend überreichte Köster im Namen des Fördervereins und gemeinsam mit dem stellvertretenden Karlsteiner Bürgermeister Gerhard Kreische einen so genannten AED-Trainer. Die Gemeinde hat 20 Prozent der Anschaffungskosten übernommen. Das neue übungsgerät soll in Ergänzung zum Defibrilator den Helfern vor Ort optimale Ausbildungsmöglichkeiten schaffen.

Am Ende des offiziellen Teils nahm Köster gemeinsam mit Kreische sowie Monika Nork, stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin, und dem stellvertretenden Bereitschaftsleiter von Karlstein, Bruno Heãÿberger, die Ehrungen, teilweise in Abwesenheit, vor: 25 Mal Blut gespendet haben: Christian Benschuh (Hanau), Wolfgang Böhmer, Manfred Drapal, Sieglinde Göhlert, Lutz-Werner Hass, Charlotte Helmanowicz, Janet Oâ´Donovan, Dieter Oehmischen, Thomas Syha und Gerhard Wilfling.

Für 50 Blutspenden wurden geehrt: Georg Endres, Berthold Kempf, Andreas Körzel, Günther Kreãÿ, Andreas Nees, Kurt Oschmann und Erich Radauscher. 75 Mal spendeten Blut: Walter Sedlmeier, Jörg Köster (Alzenau) und Willi Schmitt. Die bereits erwähnte Käte Körzel spendete schon 100 Mal Blut.

Frank Köster verwies abschlieãÿend auf eine positive Entwicklung der Statistik: Im Jahr 2004 waren zu sechs Karlsteiner Blutspendeterminen 762 Bürger gekommen. 717 Menschen konnten eine Spende abgeben, was eine Steigerung von 21 Prozent gegenüber 2003 ergibt. Köster hofft, dass ähnlich gute Zahlen bei den nur fünf diesjährigen Terminen erzielt werden können. Weitere Informationen zur Statistik und vieles mehr unter www.rotkreuz-karlstein.de !

Der nächste Blutspendetermin in Karlstein findet am Mittwoch, 29. Juni, von 17.30 bis 20.30 Uhr im Haus der Begegnung statt.

Zahlreiche verdiente Blutspender wurden am Sonntag bei der BRK-Bereitschaft Karlstein ausgezeichnet. Die Ehrungen nahmen vor: Frank Köster, Vorsitzender des Fördervereins (links), der stellvertretende Karlsteiner Bereitschaftsleiter Bruno Heãÿberger (rechts daneben), Monika Nork, die stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin (zweite von rechts) sowie 2. Bürgermeister Gerhard Kreische (rechts). Das Bild zeigt alle Geehrten ab 50 Blutspenden - Käte Körzel (vierte von links) war Spitzenreiterin mit 100 Spenden.

(Main-Echo vom 27.04.2005)

Jahreshauptversammlung 2005

Bruno Heãÿberger neuer Bereitschaftsleiter

Am vergangenen Freitag, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Rotkreuz-Bereitschaft Karlstein statt. Turnusgemäãÿ standen in diesem Jahr Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Zur Jahreshauptversammlung konnte Bereitschaftsleiter Sven Scholz am Freitag in den Unterrichtsräumen des Roten Kreuzes zahlreiche Mitglieder sowie den Kreisbereitschaftsleiter Burkhard Hofmann begrüãÿen. Er dankte den Helfern der Bereitschaft für das soziale Engagement im vergangenen Jahr und hob die zahlreichen geleisteten Dienste hervor. So wurden von den gut 30 Aktiven Karlsteiner Rotkreuzlern unter anderem wieder zahlreiche Sanitätsdienste in Karlstein übernommen. Der örtliche Fuãÿballverein wurde bei seinen Heimspielen betreut und die vielfältigen kulturellen und sportlichen Veranstaltungen der Karlsteiner Vereine und der Gemeinde wurden sanitätsdienstlich abgesichert. Darüber hinaus wurden insgesamt sechs Blutspendetermine, eine Ferienspielaktion auf der Dettinger Schutzhütte und eine groãÿe Werbeaktion für Fördermitglieder organisiert. Die Teilnahme der Bereitschaft an vielen Aktionen des Kreisverbandes, wie z.B. der SEG-Sternfahrt, gehörte ebenfalls zu den Aktivitäten im Jahr 2004.

â„Die überaus erfolgreiche Jugendarbeit sichert auch in Zukunft die Rotkreuztätigkeit in Karlsteinâ“, so Scholz. In diesem Zusammenhang dankte Sven Scholz den Jugendleitern für ihren hervorragenden Einsatz. Höhepunkt in der Jugendarbeit war wieder einmal die groãÿe Osterskifreizeit in der Ferienregion Tauferer-Ahrntal in Südtirol.

Im Bereich der Fortbildung wurde während der wöchentlichen Bereitschaftsabende permanent ausgebildet. Durch die Helfer wurden auãÿerdem zahlreiche überregionale Lehrgänge besucht. Nach der übergabe des Defibrillators durch den Förderverein wurden insgesamt zehn Helfer im Umgang mit diesem Gerät geschult.

Sven Scholz stellte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Förderverein â„Vereinigung der Helfer und Förderer der Rotkreuz-Bereitschaften Karlstein e.V.â“ heraus. Nur durch deren groãÿzügige Unterstützung ist eine hochwertige Rotkreuzarbeit in Karlstein überhaupt möglich.

Als groãÿes Projekt für das laufende Jahr wurde die Installation eines â„Helfer vor Ortâ“ in Karlstein genannt. Die Vorbereitungen hierfür sind weitgehend abgeschlossen, so dass bereits im Sommer mit der Aufnahme des Dienstes gerechnet wird.

Burkhard Hofmann dankte Sven Scholz für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr und freut sich über die aktive Rotkreuzarbeit in Karlstein.

Die Neuwahl der Bereitschaftsleitung ergab folgendes: Die Führung der Bereitschaft wird künftig Bruno Heãÿberger als Bereitschaftsleiter übernehmen, ihm zur Seite steht als stellvertretender Bereitschaftsleiter Sven Scholz. Weiter wurde Ralf Sander als â„Taktischer Leiterâ“ bestätigt, sowie Markus Köhler als â„Jugendwartâ“ und Benjamin Ries als â„Leiter Soziale Aufgaben und Ausbildungâ“ neugewählt.

Sven Scholz dankte den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen in den vergangen vier Jahren und wünschte seinem Nachfolger Bruno Heãÿberger viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe.

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2004

Fünfte Osterskifreizeit am Speikboden im Ahrntal/Südtirol

In diesem Jahr bereits zum 5. mal stand vom 10. bis 17. April die traditionelle Osterskifreizeit auf dem Innerbachhof im Ahrntal in Südtirol auf dem Programm. Insgesamt 28 Teilnehmer konnten eine Woche unter der herrlichen Südtiroler Frühjahrssonne bei besten Schneeverhältnissen Skifahren und Snowboarden. Das Skigebiet Speikboden präsentierte sich einmal mehr als absoluter Ostergeheimtipp mit optimalen Bedingungen. Selbst die Talabfahrt bis auf 950 Meter war noch in bestem Zustand und so ging einigen Rotkreuzlern angesichts von 1450 Metern Abfahrtshöhenunterschied vom 2400m hohen Sonnklargipfel bis zur Talstation schon mal die Puste aus. Ein stärkender Zwischenstopp bei leckerer Pasta und Apfelstrudel auf der Mittelstation war dann nötig.

Die â„Schneeneulingeâ“ konnten sich nach kurzer Zeit recht sicher und ansehnlich auf den Pisten bewegen und die groãÿe Abschlussrallye am letzten Tag wurde hervorragend gemeistert. Hier waren die durch die Gruppenleiter gestellten Aufgaben und Stationen, die über das ganze Skigebiet verteilt lagen, von den vier Gruppen zu bewältigen. So mussten beispielsweise bei einer Station andere Gäste zum gemeinsamen Schneemannbau animiert werden, bei einem Sprungwettbewerb mit Ski und Snowboard ging es darum möglichst weit zu springen und ebenso war künstlerische Talent beim Zeichnen einer Winterlandschaft in den Schnee gefragt. Während der gesamten Rallye musste ein rohes Ei mitgeführt werden, das am Ende im Bergrestaurant gebraten werden musste. Nach rund drei Stunden war dann als letzte Station eine Kleiderkette an der Bergstation mit den Anoraks und Skihosen der Teilnehmer zu bilden - viel Spass für die jungen Rotkreuzler.

Nicht nur auf den täglich bestens präparierten Pisten vergnügten sich die Kinder und Jugendlichen, auch drumherum wurde wieder allerhand geboten:

Zum 5. Jubiläum war die Jugend seitens des Tourismusverbandes in das Kupferbergwerk Prettau im hinteren Ahrntal zu einer eindrucksvollen Führung eingeladen. Mit der Grubenbahn ging es über einen Kilometer tief in den Berg, wo dann die beschwerlichen Arbeiten untertage im Südtiroler Landesbergbaumuseum fachkundig erläutert wurden. Sehr anschaulich sind auf dem Rundgang im Berg die Tätigkeiten der Bergleute dargestellt, auch die Kupferschichten, die alten Werkzeuge und Techniken sind sehr gut zu sehen.

An den Abenden standen Gruppenspiele, gemeinsame Ausflüge und die mittlerweile ebenfalls schon traditionelle Gestaltung der Internetseite mit den Bildern und Grüãÿen des Tages für die Daheimgebliebenen auf dem Programm. Die Bilder sind auch jetzt noch auf den Seiten der Bereitschaft Karlstein unter www.rotkreuz-karlstein.de zu betrachten.

Die bewährte Unterkunft der Karlsteiner, der hoch über dem Ahrntal gelegene Innerbachhof bot mit seinen für Familien und Gruppen optimalen Räumlichkeiten, der nahe gelegenen Schwarzbachalm und weitläufigen Freiflächen mit eigener Pferdezucht, nach den anstrengenden sportlichen Tagen einen entspannenden und erholsamen Zeitvertreib.

Auch die 5. Freizeit war wieder ein Höhepunkt und eine willkommene Abwechslung in der Rotkreuzarbeit der Karlsteiner Bereitschaft. Die mittlerweile zur Institution gewordene Veranstaltung wird auch im nächsten Jahr wieder vom 27. März bis 3. April statt finden. Das Rote Kreuz Karlstein bietet in Zusammenarbeit mit dem Innerbachhof auch anderen Jugendgruppen, Schulklassen und Vereinen die Möglichkeit diese herrliche Gegend zu besuchen. Natürlich ist das Ahrntal mit seinem reichhaltigen und abwechslungsreichen Hotel- und Freizeitangebot auch ein perfektes Ziel für Familien (www.ahrntal.com) .

(Erschienen am 26.05.04 im Kahlgrundboten)

Blutspenderehrung 2004

Oftmalige Blutspender wurden in Karlstein geehrt

Foto: Otto Grünewald

Gemeinde Karlstein und Rotkreuz Förderverein Groãÿwelzheim übergaben am Sonntagnachmittag bei der alljährlichen Blutspender-Ehrung ein Defibrilations-Gerät an die Groãÿwelzheimer RK-Bereitschaft. Eine Reihe von Bürgern wurde für oftmaliges Blutspenden ausgezeichnet.

Frank Köster hieãÿ im Namen der Rotkreuz-Bereitschaft die zu ehrenden Blutspender und alle Gäste im Unterrichtsraum in der alten Schule Groãÿwelzheim willkommen. Zu Beginn stellte er das Notfallhilfe-Gerät "Defibrilator" vor, das zu drei Vierteln von der Gemeinde Karlstein und zu einem Viertel vom Förderverein bezahlt und am Sonntag an RK-Bereitschaftsleiter Sven Scholz übergeben wurde. Köster stellte dann die Bedeutung des Blutspendens heraus: â»Ihre unentgeltliche Blutspende rettet Leben und wir bieten als Gegenleistung kostenlose überwachung ihrer Blutwerteâ«. Er analysierte auch eine Blutspenderbefragung vom vergangenen Jahr. â»Mit Hilfe ihrer Anregungen wollen wir die Betreuung bei den Spendeterminen optimieren, bieten in diesem Jahr sieben Spendetermine an und hoffen dadurch die Rückgänge der vergangenen Jahre auffangen zu könnenâ«.

Burkhard Hofmann von der Rotkreuz-Kreisbereitschaft dankte den oftmaligen Blutspendern sowie der RK-Bereitschaft Groãÿwelzheim und der Gemeinde Karlstein für die Treue und Unterstützung der guten Sache. Bürgermeister Helmut Winter sprach sich dafür aus, die Kultur des â»Dankesâ« hoch zu halten, weil Leistungen wie die der Blutspender nicht selbstverständlich seien.

Urkunden, Ehrennadeln und Präsente gab es für folgende verdiente Blutspender: Klaus Gillmann, Dieter Czart, Monika Nees, Andreas Emge, Isolde Humm, Christina Kranz, Anneliese Gries, Erika Gaioletzki, Roman Winkler, Detlef Staroste (alle 25 Mal), Werner Reinhart, Maria Bahlke, Andreas Werner, Hermann Wilmensroth, Imelda Hofmann (alle 50), Siegmar Krupp, Irmel Mette, Hanni Heng, Gerhard Lenz (alle 75) sowie Adalbert Göhler und Wolfgang Weber (beide 100 Blutspenden).

Ehrung oftmaliger Blutspender bei der Rotkreuz-Bereitschaft Groãÿwelzheim - stehend von links: Bereitschaftsleiter Sven Scholz, Bürgermeister Helmut Winter, Siegmar Krupp, Andreas Werner, Gerhard Lenz, Hermann Wilmensroth, Bereitschaftssprechersprecher Frank Köster und Kreisbereitschafts-Vertreter Burkhard Hofmann; sitzend von links: Hanni Heng, Maria Bahlke, Adalbert Göhler, Imelda Hofmann und Irmel Mette.

Pressemitteilung Feuerwehrübung 2003

Feueralarm in Karlstein - übung der Bereitschaft

Karlstein. Feueralarm bei Framatome ANP in Karlstein am Freitag Abend - zum Glück nur zu übungszwecken:

Die Betriebsfeuerwehr der Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANP) am Kieswerk hatte zusammen mit den Freiwilligen Feuerwehren Dettingen und Groãÿwelzheim sowie dem Bayerischen Roten Kreuz Groãÿwelzheim eine Jahresabschlussübung organisiert.

Das durchgespielte Szenario: Im Keller des Werksgebäudes arbeiten zwei Männer an einem Hydraulikaggregat, beim Schweiãÿen kommt es zu einem Brand. Zeitgleich mit der Betriebsfeuerwehr der Framatome ANP, wo seit 1999 keine radioaktiven Materialien mehr verarbeitet werden, werden um 19 Uhr die beiden Karlsteiner Feuerwehren alarmiert. Während die drei Feuerwehren, angerückt mit insgesamt 57 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, den Brand im Haus bekämpfen, kümmert sich die inzwischen eingetroffene vierköpfige Schnelleinsatzgruppe des BRK Groãÿwelzheim um die zwei verletzten Arbeiter, die Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung erlitten haben. Nach der übung, die erstmals in dieser Zusammensetzung stattfand, trafen sich Helfer, Organisatoren, Bürgermeister Helmut Winter, ein Vertreter des Landratsamtes und ANP-Werksleiter Stefan Linden zur Manöverkritik und einem Imbiss im Feuerwehrhaus Groãÿwelzheim.

Pressemitteilung Umfirmierung

Aus der Bereitschaft Groãÿwelzheim wird die Bereitschaft Karlstein

Seit 01. November firmiert die Rotkreuz-Bereitschaft im Karlsteiner Ortsteil Groãÿwelzheim nicht mehr als â„Bereitschaft Groãÿwelzheimâ“ sondern als â„Bereitschaft Karlsteinâ“. Mit der Namensänderung wurde nun vollzogen, was bereits seit Jahren gelebte Praxis ist. Die Groãÿwelzheimer sind seit jeher, da es in Dettingen keine eigene Rotkreuz-Bereitschaft gibt, für beide Karlsteiner Ortsteile zuständig und fühlen sich für die Bürger in ganz Karlstein verantwortlich. Nun wird diese Zuständigkeit für ganz Karlsrein auch im Namen der Rotkreuzler deutlich. Die Bereitschaft Karlstein besteht aus ca. 20 aktiven Rotkreuz-Helfern und zwei Jugendgruppen mit insgesamt rund 30 Jugendlichen. Neben der Betreuung von Sanitätsdiensten in Karlstein, dem Ausrichten von Blutspendeterminen und der aktiven Teilnahme an der â„Schnelleinsatzgruppe Nordâ“ gehört auch die Breitenausbildung in Erster-Hilfe zu den Aufgaben, der Karlsteiner Rotkreuzler. Der Aufbau eines sogenannten â„Helfer vor Ortâ“ ist in Vorbereitung.

In der Jugend hat sich in letzter Zeit allerhand getan, seit Freitag, 19.09., gibt es eine neue, zusätzliche Kindergruppe für alle Grundschüler. Interessierte Grundschüler ab der 1. Klasse sind herzlich zu den Gruppenstunden der neuen Gruppe zwei eingeladen. Beginn ist jeweils freitags, um 17 Uhr im Unterrichtsraum des Roten Kreuzes in der alten Schule Groãÿwelzheim. Neben dem Erlernen der Ersten-Hilfe mit dem extra für diese Altersgruppe entwickelten â„Juniorhelferâ“, stehen auch viele Freizeitaktivitäten, wie Schwimmen, Spielabende, gemeinsames Kochen und vieles mehr auf dem Programm der Gruppenstunden.

Die älteren Jugendlichen (ab Klasse 5) treffen sich ebenfalls freitags, von 18.30 Uhr bis 20 Uhr, zu den Gruppenstunden im Unterrichtsraum in der alten Schule. Auch hier wird nicht nur die Erste-Hilfe und Sanitätsausbildung gelehrt, sondern ebenso oft stehen Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Alljährlicher Höhepunkt ist die Skifreizeit im Südtiroler Ahrntal zu Ostern.

Die aktiven Rotkreuzler suchen auch ständig neue, interessierte, Mitbürger für die abwechslungsreiche Rotkreuzarbeit, Treffpunkt ist hier immer freitags um 20 Uhr im Unterrichtsraum.

(Erschienen am 03.05.06 im Kahlgrundboten)

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2003

Bereitschaftsjugend veranstaltete 4. Osterskifreizeit auf dem Innerbachhof im Ahrntal/Südtirol

Die Jugendgruppe vor dem Innerbach-Hof

Zur nun schon 4. Osterskifreizeit fuhr die Jugendgruppe der Rotkreuz-Bereitschaft Groãÿwelzheim vom Ostersonntag an eine Woche lang ins Tauferer-Ahrntal nach Südtirol. Obwohl auch im nördlichsten Tal Italiens schon der Frühling Einzug gehalten hatte, traf die Gruppe in den Skigebieten Speikboden und Klausberg noch auf sehr gute Schneeverhältnisse und konnte am Anfang der Woche sogar noch bis zur knapp 1000m hochgelegenen Talstation abfahren. Viele der Jugendlichen standen nicht zum erstenmal auf Skiern oder Snowboards und legten gleich am ersten Tag richtig los. Selbst die anspruchsvollen Pisten rund um den bis auf 2400m Höhe führenden Sonnklarlift waren nicht vor den Groãÿwelzheimer Rotkreuzlern sicher. Die weniger Geübten wurden fachkundig und mit viel Spass durch die Skilehrer der Skischule Speikboden, zu denen auch der Extrembergsteiger Hans Kammerlander zählt, in die Künste der Parallelschwünge eingewiesen.

Aber nicht nur auf den bestens präparierten Pisten vergnügten sich die Kinder und Jugendlichen, auch drumherum wurde wieder allerhand geboten. Auf Einladung des Tourismusverbandes wurde beispielsweise die mächtige Burg Taufers besucht. Während der nächtlichen Führung, die eigens für die Karlsteiner Kids stattfand, wurden nicht nur die prächtige Kaiser-Suite und das Schlafzimmer der Prinzessin dieser hervorragend erhaltenen Burg besucht, auch das Gerichtszimmer und der Kerker wurden erkundet. Besonders die Folterkammer wurde mit groãÿem Interesse begutachtet, der Anblick der alten Folterwerkzeuge lies die Teilnehmer schaudern.

Das Feriendomizil der Karlsteiner, der hoch über dem Tal gelegene Innerbachhof bot mit seinen für Familien und Gruppen bestens ausgestatteten Strukturen alleine schon viel Abwechslung. Die eigene Pferdezucht, die groãÿzügig angelegten Spielflächen und die hofeigene â„Discoâ“ lieferten nach den anstrengenden Skitagen einen willkommenen Zeitvertreib. Der Hof ist sommers wie winters mit seiner perfekten Ausstattung und den günstigen Preisen ein ideales Ziel für einen erholsamen Familienurlaub oder eine spannende Jugendfreizeit. (Infos unter www.ferien.suedtirol.net)

Den krönenden Abschluss der Skifreizeit bildetet die schon traditionelle Abschlussrallye, die in diesem Jahr erstmals im Skigebiet Klausberg durchgeführt wurde. Die Betreuer hatten sich dafür wieder eine Menge interessanter Aufgaben ausgedacht. So war ein Mini-Iglu zu bauen oder ein Steilhang mit Sprungschanze auf einem Schneeteller zu überwinden. Geschicklicht war auch bei der Station zu beweisen, wo ein Pistenabschnitt von zwei Personen die durch eine Wurst auf die sie beiãÿen mussten miteinander verbunden waren, zurückzulegen war. Zu guter Letzt waren noch die Gruppenleiter möglichst originell zu verkleiden.

Wie schon im vergangenen Jahr, so wurden auch heuer jeden Abend Bilder des Tages auf den Internetseiten des Roten Kreuzes veröffentlicht, die Daheimgeblieben waren so immer am Ball was gerade los war.

Nach einer wie immer viel zu kurzen Woche im sonnigen Ahrntal ging es dann am Sonntag nach Ostern wieder zurück in die Heimat, allerdings nicht ohne vorher die 5. Osterskifreizeit 2004 auf dem Innerbachhof gebucht zu haben.

Informationen zur Ferienregion Tauferer-Ahrntal, auch zu interessanten Aktionswochen im Sommer und Winter und zu den familienfreundlichen Skigebieten Speikboden und Klausberg erteilt der Tourismusverband (Tel. 0039/0474/652081) oder das Rote Kreuz Groãÿwelzheim. Auf den Internetseiten können auch jetzt noch die Bilder der Freizeit betrachtet werden.

(Erschienen am 07.05.03 im Kahlgrundboten)

Blutspenderehrung 2003

Verdiente Blutspender ausgezeichnet

RK-Bereitschaft Groãÿwelzheim appellierte an die Spendenwilligkeit der Karlsteiner

Die freiwillige Blutspendetätigkeit im Bereich der Rotkreuz-Bereitschaft Groãÿwelzheim hat in den beiden vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Dies nahm Frank Köster denn auch bei der Ehrung von Mehrfachspendern am Sonntagnachmittag im RK-Raum in der alten Schule zum Anlass, an die Spendenwilligkeit der Karlsteiner zu appellieren.

Im Vorjahr wurden bei sechs Terminen nur noch 634 Spenden registriert. 2000 waren es noch über und 2001 knapp 700. Auch die Zahl der Erstspender ging im vergangenen Jahr von über 30 auf 25 zurück.

Der Karlsteiner Bürgermeister Helmut Winter betonte in seinem Gruãÿwort, dass man in der heutigen Gesellschaft auf die Kultur des Helfens angewiesen sei. Er bat die Blutspender, ihre Einstellung zur Freiwilligkeit an Bekannte und Freunde zu vermitteln. â»In unserer freiheitlichen Gesellschaft müssen wir erkennen, was an Hilfe für den Nächsten nötig ist und uns dadurch in die Gesellschaft einbringen.â« Wegen der Wichtigkeit der Kontinuität sprach der Rathauschef auch die Rückgänge bei der Groãÿwelzheimer Rotkreuz-Bereitschaft an und bat um weiteres Engagement, denn â»wenn das freiwillige Engagement nachlässt, entsteht soziale Kälteâ«.

Mit Urkunden, Ehrennadeln und Präsenten wurden anschlieãÿend folgende Blutspender ausgezeichnet: Helga Kempf, Otto Reitwiessner, Franz Biller, Klaus Ehlert, Dirk-Olaf Schmitt, Gudrun Reisert, Detlef Staroste, Inge Stein (alle 25 Spenden), Herbert Daus, Siegfried Zeisberger (beide 50), Hans-Joachim Henkel, Hilmar Horn, Johann Edwell, Herbert Heãÿberger, Horst Schiller, Klaus Schliebitz (alle 75 Spenden) sowie Rosel Seemann und Roland Hame (beide 100).

(Main-Echo vom 25.02.02)

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2002

Jugendgruppe des BRK veranstaltete Skifreizeit in Südtirol

Die Jugendgruppe am Speikboden-Grat.

Zur nun schon 3. Osterskifreizeit fuhr die Jugendgruppe des Roten Kreuzes in der Woche nach Ostern ins sonnige Tauferer-Ahrntal nach Südtirol. Insgesamt nahmen 20 Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren an dieser Fahrt teil. Untergebracht war die Gruppe, wie schon in den vorangegangenen Jahren, auf dem hoch über dem Tal gelegenen Innerbachhof in Luttach. Wie erwartet traf die Gruppe auf hervorragende Schneeverhältnisse im Skigebiet, während tief unten im Tal schon der Frühling Einzug gehalten hatte. Zwar fraãÿ die schon recht warme Sonne kräftig an der Schneedecke, dank der erstklassigen Pistenpräparierung im Skigebiet Speikboden konnte die Gruppe aber jeden morgen aufs neue auf herrlichen Abfahrten Richtung Tal schwingen. Die neue Vierersesselbahn â„Sonnklarâ“ die bis hinauf auf 2400m führt lockte vor allem die fortgeschrittenen Skifahrer und Snowboarder auf ihre bis zu 70% steile Abfahrt. Die zahlreichen Anfänger unter den Jungrotkreuzlern gingen Ihrem neuen Sport lieber auf den anderen sanfteren Genusshängen oder der zahmeren Umfahrung des Steilhangs nach.

Diejenigen die zum ersten Mal auf den Brettern standen wurden mit viel Spaãÿ von den Skilehrern der Skischule Speikboden in die Künste der Parallelschwünge eingeführt. Beim traditionellen Abschlussrennen belegten die Groãÿwelzheimer dann auch die Spitzenplätze.

Höhepunkt der Freizeit war einmal mehr die groãÿe Rallye, bei der die Teilnehmer von den Gruppenleitern quer durch das Skigebiet geschickt wurden und dabei allerlei interessante und anstrengende Aufgaben zu bewältigen waren. So musste von den aus je sechs Jugendlichen bestehenden Gruppen, eine Kleiderkette gebildet, Hüttengäste zu Liegestützen animiert werden oder Schneebälle geschickt in einem engen Kreis platziert werden. Auch musste die Gruppe an einem Seil festhaltend einen Pistenabschnitt hinunterfahren. Ziel war nach einigen Suchspielen der höchste Punkt im Skigebiet wo das Gruppenfoto auf dem Programm stand.

Aber nicht nur auf der Piste war viel los, auch abends wurde den Jugendlichen allerlei Interessantes mit Hüttenabenden, Spielen und Exkursionen geboten. Auf Einladung des Tourismusverbandes konnte sich die Gruppe das Südtiroler Bergbaumuseum im â„Kornkastenâ“ in Steinhaus im Ahrntal anschauen. Während der spannenden Führung gewannen die Kids hier interessante Einblicke in den Kupferbergbau, der lange Zeit im Ahrntal beheimatet war.

Erstmals konnten die Eltern und alle Interessierten, die Freizeit im Internet verfolgen, jeden Abend wurden neue Bilder ins Netz gestellt und konnten von den Dahmeingebliebenen betrachtet werden. Ein Rückblick auf die einzelnen Tage ist auch jetzt noch unter www.rotkreuz-karlstein.de möglich.

Rundherum zufrieden trat die Gruppe nach einer viel zu kurzen Woche die Heimfahrt an und war sich einig, dass auch im nächsten Jahr die Osterskifreizeit auf dem Innerbachhof im Ahrntal stattfinden muss. Denn gerade dieser, recht schneearme Winter hat gezeigt, die Skigebiete Speikboden und Klausberg sind der Geheimtipp für einen Osterskiurlaub mit Schneegarantie.

Informationen zur Ferienregion Tauferer-Ahrntal, auch zu interessanten Sonderangebotswochen im Sommer und Winter und zu den familienfreundlichen Skigebieten Speikboden und Klausberg erteilt der Tourismusverband (Tel. 0039/0474/652081) oder das Rote Kreuz Groãÿwelzheim.

Erschienen am 08.05.02 im Kahlgrundboten

Blutspenderehrung 2002

Lob für treue Blutspender

â»Die Gemeinschaft kann nicht dankbar genug sein für die Leistung der Blutspenderâ«, hob der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Karlstein, Gerd Kreische, am Sonntagnachmittag bei der Ehrung verdienter Blutspender hervor. Die Rotkreuz-Bereitschaft Groãÿwelzheim zeichnete ein Reihe von Mehrfachspendern aus.

â»In Bayern werden täglich 2500 Spenden benötigt, und trotz der erfreulichen Spendenbereitschaft fehlen immer noch Blutvorräteâ«, informierte der stellvertretende Bereitschaftsleiter Frank Köster. In Groãÿwelzheim habe man seit zwei Jahren die Blutspendetermine von vier auf sechs pro Jahr erhöht; die Termine könnten von Männern voll genutzt werden. Frauen könnten dagegen weiterhin nur bis zu viermal pro Jahr spenden. Frank Köster hofft, dass die bisherigen treuen Blutspender im Freundes- und Bekanntenkreis weitere Bereitwillige für die gute Sache werben.

Steigerungen seien nicht immer möglich, meinte dazu Gerd Kreische, stellvertretender Bürgermeister von Karlstein. Wichtig sei jedoch ein fester, verlässlicher Bodensatz. Die Leistungen der Blutspender sieht der Vize-Rathauschef in der Lebensrettung: Einer, der einen Ertrinkenden rettet, bekomme das Bundesverdienstkreuz, so Kreische, die Vielfach-Blutspender retteten im Verlaufe ihrer Spendentätigkeit viele Leben und erhielten im Vergleich weniger Anerkennung.

Monika Nork betonte als Vertreterin des BRK-Kreisverbands Aschaffenburg, dass es nach wie vor nicht selbstverständlich sei, für andere da zu sein. â»Blut spenden heiãÿt Leben gebenâ«, so die Rednerin. Da Blut noch nicht künstlich hergestellt werden kann, sei das Rote Kreuz weiter auf die freiwilligen Spender angewiesen, die Monika Nork ermunterte, weiter bei der guten Sache zu bleiben. Ihr Dank galt neben den Spendern auch der Rotkreuz-Bereitschaft Groãÿwelzheim für die Ausrichtung der regelmäãÿigen Blutspendetermine.

Mit Urkunden, Ehrennadeln und Präsenten wurden ausgezeichnet: Juliana Rosa Radau, Rosemarie Dietrich, Heike Schmitt, Hermine Zwarg, Peter Walde, Achim Schiller, Gerold Oster, Jörg Lechler, Ralf Pichl, Lothar Zwarg (alle 25 Spenden), Gudula Faas, Günter Ackert (beide 50), Egon Brenneis, Erich Trageser, Fritz Sander (alle 75), Klaus Stenger, Klaus Vock und Peter Kobert (alle 100 Spenden).

(Main-Echo vom 26.02.02)

Pressemitteilung zur Skifreizeit 2001

Jugendgruppe des BRK veranstaltete Skifreizeit

Blick vom Seenock auf die Durreck- und Rieserfernergruppe

Auch bei der dritten Auflage der Freizeit waren noch einige Jungrotkreuzler dabei, die zum ersten Mal auf den Brettern bzw. dem Board standen. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Ski- und Snowboardlehrer der Skischule Speikboden konnten auch die Anfänger schnell beachtliche Fortschritte aufweisen, was sie beim Abschlussrennen eindrucksvoll unter Beweis stellten: Sämtliche vorderen Ränge wurden von den Rotkreuzlern aus Karlstein belegt.

Höhepunkt der Freizeit war zweifelsfrei die Rallye, die von den Betreuern für die Gruppe organisiert wurde und die von allen Teilnehmer Höchstleistungen abforderte. Neben Geschicklichkeitsspielen und Orientierungsaufgaben musste die Gruppe u.a. auch eine ganze Skihütte zum singen bringen oder die einheimischen Skilehrer für Wettkämpfe gewinnen.

Natürlich stand nicht nur Skifahren auf dem Programm, auch abends wurde den Jugendlichen im Alter zwischen 8 und 16 Jahren eine Menge geboten. Dazu gehörten neben Spielen und Hüttenabenden auch kleine Wanderungen und Ausflüge.

Dank des Ausbaus des Skigebietes Speikboden im vergangenen Sommer, konnten gerade die fortgeschrittenen Skifahrer einige interessante neue Pisten ausprobieren: Die neue, mit Wetterschutzhauben ausgestattete, Vierersesselbahn â„Sonnklarâ“, erschlieãÿt einen neuen Abschnitt im Skigebiet und bringt die Skifahrer auf rund 2400 Meter. Die anspruchsvollste aller Abfahrtsvarianten schwingt sich mit bis zu 70% Gefälle atemberaubend zur Talstation der neuen Anlage auf 2000 Metern. Einigen trieb diese Variante sogar den Angstschweiãÿ auf die Stirn. Die weniger Steile Umfahrung jedoch war von jedem problemlos und mit Genuss zu bewältigen. Abschlieãÿend war sich die Gruppe einig, dass es auch im kommenden Winter wieder eine Skifreizeit in der Ferienregion Tauferer-Ahrntal geben müsse.

Informationen zur Ferienregion Tauferer-Ahrntal, auch zu interessanten Sonderangebotswochen im Sommer und Winter, und zu den familienfreundlichen Skigebieten Speikboden und Klausberg erteilt der Tourismusverband (Tel. 0039/0474/652081) oder das Rote Kreuz Groãÿwelzheim (Tel. 06188/77321).

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